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Webmaster schrieb am 07.02.2010 um 13:31: |
Vitamin D und Folsäure |
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Für Vitamin D und Folsäure besteht - im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen - in Deutschland noch eine Lücke zwischen empfohlener täglicher Aufnahme und tatsächlicher Zufuhr. Dieser Grundproblematik war die diesjährige Max Rubner Conference gewidmet, die vom 11. bis zum 13.10.2009 in Karlsruhe stattfand. Hochkarätige wissenschaftliche Experten unter anderem aus Neuseeland, den Vereinigten Staaten, der Schweiz und Kanada stellten neueste Erkenntnisse zu den beiden Vitaminen vor. Die Wirkungen von Vitamin D und Folsäure sind hochkomplex, die Dosierung von entscheidender Bedeutung. Bei extrem hoher Dosierung kann ein Nutzen auch sehr schnell in ein erhöhtes Risiko umschlagen. Darum müssen eventuelle Anreicherungen von Lebensmitteln auf einer absolut sicheren wissenschaftlichen Grundlage basieren. Die Situation ist besonders schwierig, weil Lebensmitteln für jeden und in jeder Menge frei verfügbar sind. Auch wenn verschiedene Lebensmittelgruppen angereichert werden, darf die Zufuhr für keine Personengruppe, wie Kinder oder Senioren, zu hoch werden.
Zuviel Folsäure ist problematisch - zu wenig allerdings auch. Eindrucksvoll zeigte Prof. Young-In Kim von der Universität Toronto die Risiken auf, die mit einer Überdosierung von Folsäure verbunden sind. Bisherige Studien zeigen, dass bei bereits bestehenden Krebs-Vorstufen im Darm eine hohe Zufuhr von Folsäure eine fördernde Wirkung auf die Krebsentwicklung haben kann. Gibt es diese Krebsvorstufen nicht, trägt Folsäure wiederum zu einer Verminderung des Risikos bei, an Darmkrebs zu erkranken. Auch Prof. Alfonso Lampen vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ging auf diesen Konflikt ein: einerseits vermindere Folsäure wirksam Neuralrohrdefekte (offener Rücken) bei Neugeborenen, andererseits gebe es Hinweise für dessen fördernde Wirkung von Darm-, Brust- und Prostatakrebs. Wollte man die positive Wirkung nutzen, das Risiko aber nicht eingehen, müsse man ganz gezielt je nach Personenkreis, Alter und weiteren Faktoren das Vitamin zuführen. Immerhin erreichen laut Nationaler Verzehrsstudie II (NVS), so Dr. Carolin Krems vom Max Rubner-Institut, 86 Prozent der Frauen und 79 Prozent der Männer den empfohlenen Wert für die tägliche Zufuhr von Folsäure nicht. Aber es gibt auch Personen, die über Nahrungsergänzungsmittel und angereicherte Lebensmittel das fünf- bis zehnfache der empfohlenen Menge aufnehmen. Angesichts des möglichen Risikos und der noch offenen Fragen, vertrat Dr. Christian Grugel vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in der Abschlussdiskussion mit Nachdruck den Standpunkt, dass es in Deutschland keine verpflichtende Anreicherung von Lebensmitteln mit Folsäure geben werde. Stattdessen müsse man sich bemühen, die Aufklärung, insbesondere von Frauen im gebährfähigen Alter zu fördern und diese mit dem wichtigen Vitamin bedarfsgerecht zu versorgen. Hier seien besonders Frauenärzte gefordert, ihren Beitrag zu leisten.
Für Vitamin D, das unter anderem für Knochenaufbau und Knochenerhalt unersetzlich ist und auch noch weitere sehr wichtige Aufgaben im Körper erfüllt, wird laut Nationaler Verzehrsstudie II sogar von über 90 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer die empfohlene tägliche Zufuhr über die Ernährung nicht erreicht. Grund dafür ist, dass Vitamin D in Lebensmitteln vorkommt, die von vielen Deutschen wenig verzehrt werden, wie Fisch oder Leber. Eigentlich hat der Körper für den Vitamin D-Mangel vorgesorgt: wir können dieses Vitamin nämlich mit Sonnenlicht selbst in unserer Haut herstellen, was bis zu 80 Prozent zu unserer Versorgung beitragen kann. Aber dies wird häufig durch unseren modernen Lebensstil verhindert: Kinder, aber viel mehr noch Erwachsene, bewegen sich immer seltener in der Sonne. Werden dann noch Sonnenschutzcrèmes mit hohem Lichtschutzfaktor verwendet, wie von Hautärzten empfohlen, werde die Bildung von Vitamin D in der Haut verhindert, erläuterte Prof. Hans-Konrad Biesalski von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin in der Diskussion am Ende der Max Rubner Conference. Er empfiehlt, zumindest für ältere Menschen, eine zusätzliche Versorgung mit Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel. Bei dieser Bevölkerungsgruppe sei der Vitamin D-Spiegel besonders niedrig, da ältere Menschen sich häufig seltener im Freien aufhalten und auch die Vitamin-D-Bildung in der Haut mit zunehmendem Alter immer schlechter würde. Studien hätten gezeigt, dass eine gute Vitamin D-Versorgung alter Menschen wirksam das Sturz- und Knochenbruchrisiko verringere.
An der Diskussion nahmen neben Prof. Biesalski, Prof. Lampen und Dr. Grugel, Prof. Peter Stehle von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und Michael Thamm vom Robert Koch-Institut teil. Alle Diskutanten waren sich einig, dass verstärkt Anstrengungen unternommen werden müssten, um die Menschen darüber aufzuklären, in welchen Lebensmitteln diese beiden kritischen Vitamine vorhanden sind und wie man über die Ernährung den empfohlenen Tagesbedarf erreichen kann. Für bestimmte Bevölkerungs- und Risikogruppen wird eine zusätzliche Aufnahme über Nahrungsergänzungsmittel empfohlen. In Bezug auf eine verpflichtende Anreicherung von Lebensmitteln, zum Beispiel Mehl mit Folsäure oder Milch mit Vitamin D, gibt es allerdings noch zu viele offene Fragen und noch nicht ausreichend wissenschaftlich untersuchte Risiken. |
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Organisator schrieb am 02.02.2010 um 11:45: |
Milben |
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Auch in Kleidung leben kleine Monster - Kuscheltiere auf Eis legen
Allergien sind zur Volkskrankheit geworden. Fast 70 Prozent der Allergiker in Deutschland leiden an einer Allergie gegen Hausstaubmilben, dicht gefolgt von Pollen, Nahrungsmitteln und Tierhaaren. Besonders belastet sind diejenigen, in deren Familie es gehäuft zu Allergien kommt.
Neben der erblichen Veranlagung bei Allergien wird ein Zusammenhang mit Umweltschadstoffen vermutet. Insbesondere im häuslichen Umfeld kann das Immunsystem des Menschen mit belastenden Allergenen konfrontiert werden: Hausstaubmilben, Tierhaare und Schuppen sowie auch Schimmelpilze, die sich vielfach in der Wohnung befinden, können zu geröteten Augen, Niesen, Husten, Hautausschlägen und asthmatischen Beschwerden führen.
Die heftigsten Symptome verspüren Allergiker zu Beginn der Heizperiode im Herbst, Pollenallergiker im Frühjahr und Sommer bei feuchtwarmer Witterung. Besonders starke Beschwerden bis hin zu Asthmaanfällen mit Atemnot treten sehr oft im Schlafzimmer morgens nach dem Aufwachen oder beim Bettenmachen auf.
-------------------------------------------------------------------------------- Übeltäter ist nicht Staub, sondern Kot
Merke: Hausstaub-Allergiker reagieren in der Regel nicht wirklich auf Staub - da mag die geplagte Hausfrau noch so sehr putzen. Auslöser von allergischen Reaktionen ist vielmehr in den meisten Fällen der Kot der Hausstaubmilben. Die winzigen Spinnentierchen kommen bis zu einer Höhe von etwa 1800 Meter über dem Meeresspiegel in jedem Haushalt vor - da braucht sich keiner zu schämen. Staubsaugen kann sogar die Exkremente so richtig aufwirbeln.
Die Brutstätte der Milben sind Matratzen, textile Polstermöbel und Teppiche. Glatte Böden sind bei Milbenallergie günstiger als Teppichboden, da der Staub und damit der darin enthaltene Kot der Milben feucht gewischt werden kann und so beim Reinigen nicht aufgewirbelt wird. Ledermöbel sind unproblematisch. Auch Alltagskleidung ist eine wichtige Quelle der Plagegeister.
Bevorzugter Lebensraum der winzigen Monster ist jedoch das Bett, da hier optimale Vermehrungs- Temperaturen zwischen 25 bis 30 Grad herrschen und die relative Luftfeuchtigkeit auf bis zu 80 Prozent steigen kann. Die von jedem Menschen abgeschilferten Hautschuppen bieten ihnen die nötige Nahrung. Milben lieben zudem Staubfänger wie Vorhänge, Plüschtiere, Kissen oder getrocknete Blumen, hassen jedoch kalte, trockene Luft.
-------------------------------------------------------------------------------- Oft helfen einfache Tricks
Eine gezielte Sanierung der Wohnung ist zwar wirkungsvoll, doch oft nicht durchführbar. Die Befreiung von den Haus- und Bettgenossen, auf die man liebend gern verzichtet, kann allerdings auch mit einfachen Tricks wie dem Aufenthalt von Textilien in der Waschtrommel vollzogen werden. Milben sterben aber erst bei einer Temperatur von etwa 58 Grad. Dies ist sowohl beim Bettzeug als auch bei der Kleidung zu beachten. Niedrigere Waschtemperaturen erfordern einen milbenabtötenden Waschzusatz.
Spezielle Matratzenbezüge (Encasings) können verhindern, dass Milben Kontakt zum Menschen bekommen. Diese Bezüge werden sogar häufig von den Krankenkassen bezahlt, wenn eine symptomatische Allergie besteht. |
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Edi Leib schrieb am 02.02.2010 um 11:42: |
Wie schuetze ich meine Familie |
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Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber, eine laufende Nase: Eine Grippe (Influenza) mag nur wie eine heftige Erkältung daherkommen, und das Schlimmste ist meist nach einer Woche überstanden. Doch Menschen können durch Grippe- und ähnliche Viren auch ernsthaft erkranken, besonders wenn sie noch ganz jung oder sehr alt sind. Die Erreger infizieren die Atemwege oder das Atmungssystem, weshalb sie auch als Atemwegsviren oder respiratorische Viren bezeichnet werden. Das ganze Jahr über, besonders aber im Herbst und Winter, befinden sich Hunderte von Viren im Umlauf, die eine echte Grippe oder grippeähnliche Krankheiten auslösen. Es entwickeln sich auch neue Virenstämme, die manchmal gefährlich sein können.
Neue Virustypen können sich besonders schnell verbreiten. Da Atemwegsinfektionen meistens von Viren und nicht von Bakterien verursacht werden, können sie in der Regel auch nicht mit Antibiotika geheilt werden. In unserem Spezial erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, eine Grippe und andere Atemwegsinfektionen zu behandeln. Da es viele unterschiedliche Typen von Atemwegsviren gibt und sich die Viren zudem von Jahr zu Jahr stark verändern, zielen die wenigen verfügbaren Medikamente gegen Viren meist nicht exakt auf die aktuell vorhandenen Erreger ab und sind deshalb nicht sehr wirksam. Es ist schwierig, Medizin und Impfstoffe zu entwickeln, die gegen ein so veränderliches Ziel sicher wirken. Obendrein erkranken Menschen oft an mehr als einem respiratorischen Virus gleichzeitig.
Daher ist die grundlegende Strategie, sich möglichst vor allen Atemwegsinfektionen zu schützen - und zu versuchen, andere Menschen nicht anzustecken, falls Sie doch erkranken. Es gibt eine Reihe guter Möglichkeiten, um Ihr Ansteckungsrisiko und das Ihrer Familie zu senken. Vor allem: Waschen Sie sich in der Grippesaison oft genug die Hände und fassen Sie sich nicht ins Gesicht. Diese Maßnahme ist einfach, aber effektiv. Warum das so ist und was Sie sonst noch tun können, erklären wir im Folgenden.
Wie übertragen sich die Grippe und andere Atemwegserkrankungen?
Wenn Sie sich mit einem Atemwegsvirus wie dem Grippevirus infiziert haben, versprühen Sie bei jedem Husten oder Niesen Tröpfchen, die Dinge und Menschen in Ihrer Nähe benetzen. Diese Tröpfchen sind voller Viren. Wenn Sie sich die Nase putzen oder Ihre Nase und Ihren Mund berühren, überträgt sich das Virus auf Ihr Taschentuch und Ihre Hände. Von dort breitet es sich auf die Gegenstände aus, die Sie anfassen.
Atemwegsviren bleiben auf Gegenständen haften, die alle berühren (etwa Türklinken und Trinkgläser). Wenn andere Personen den infizierten Gegenstand berühren und sich anschließend ins Gesicht fassen, können die Erreger durch die Nase oder den Mund in Ihren Körper gelangen und Sie anstecken. Aus derselben Flasche oder demselben Glas zu trinken, trägt ebenfalls zur raschen Verbreitung der Viren bei. Ansteckungsmöglichkeiten bestehen auch dann, wenn man jemandem die Hand gibt, sich umarmt und küsst. Auf diese Weise übertragen sich Erkältungen und die Grippe von Mensch zu Mensch. Andere Virusarten verbreiten sich auf anderen Wegen.
Da es so leicht ist sich anzustecken, kann sich ein Grippeausbruch schnell zu einer Epidemie entwickeln, die bis zu 50 % der Bevölkerung betreffen kann. Kommt es weltweit zu einem großen Grippeausbruch, spricht man von einer Pandemie. Die Wahrscheinlichkeit von Krankheitsausbrüchen, Epidemien und Pandemien steigt, wenn ein neues Grippevirus auftritt. Das liegt daran, dass die Menschen noch keine Immunität gegen das neue Virus entwickeln konnten.
Was können Grippeimpfungen bewirken?
Um wirksam zu sein, müssen Influenza-Impfstoffe schon Monate vor Beginn einer Grippesaison eingesetzt werden - in Europa also im Oktober oder November. Es ist allerdings nicht immer möglich, schon so weit im Voraus genau vorherzusagen, welches Virus auftreten wird, damit noch rechtzeitig eine ausreichende Menge des passenden Impfstoffs hergestellt werden kann. Jedes Jahr wertet eine internationale Expertengruppe im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation Daten aus um zu schätzen, welcher Impfstoff in der bevorstehenden Saison auf der nördlichen Erdhalbkugel vermutlich am wirksamsten sein wird. In den Jahren, in denen der vorproduzierte Impfstoff und die verbreiteten Virustypen genau übereinstimmen, ist die Impfung sehr wirksam. Dies ist mittlerweile meistens der Fall. Stellt aber ein anderes Virus das Hauptproblem dar, ist die Wirksamkeit geringer. Impfungen sind also in manchen Jahren wirkungsvoller als in anderen.
Im Durchschnitt belegen Studien, dass ältere Menschen, die in Pflegeheimen wohnen, seltener eine Lungenentzündung bekommen und seltener ins Krankenhaus eingewiesen werden, wenn sie geimpft sind. Bei Menschen, die zu Hause wohnen, ist die Impfwirkung jedoch nicht so groß. Insgesamt ergab die bestmögliche Schätzung der Forscher, dass die Impfstoffe das Gripperisiko gesunder Erwachsener um 50 bis 80 % senken konnten. Über eine Grippesaison gesehen, haben die meisten Menschen nur ein geringes Erkrankungsrisiko. Eine Risikosenkung um 50 % bedeutet, dass von den Menschen, die ohne Impfung ein Gripperisiko von 2 % haben, tatsächlich nur 1 % erkranken, wenn sie geimpft sind. Es wird also nur einer von 100 Menschen krank, statt 2 von 100. Bei einem Gripperisiko von 20 % pro Jahr erkranken nur 10 von 100 geimpften Menschen (statt 20 von 100 ungeimpften).
Die Gesundheitsbehörden in Deutschland, den USA und vielen anderen Ländern empfehlen eine Impfung zum Beispiel für ältere Menschen, Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen sowie für Personen, die Menschen mit hohem Gripperisiko und Risiko für Folgeschäden durch die Erkrankung betreuen (zum Beispiel Pflegekräfte in Alten- und Pflegeheimen). Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut in Berlin (STIKO) empfiehlt, dass sich die Menschen rechtzeitig vor Beginn der Grippesaison impfen lassen - auf der nördlichen Erdhalbkugel also spätestens Anfang November. Auch danach könnte die Impfung noch hilfreich sein, falls die Grippe erst im Spätwinter ausbricht. Mehr Informationen zur Forschung über Grippe-Impfstoffe finden Sie hier.
Es gibt viele verschiedene Impfstoffarten. Manche werden gespritzt, andere gibt es in Form von Nasensprays. Die Spritzen enthalten inaktivierten Impfstoff. Ein solcher Impfstoff wird zwar aus dem Virus hergestellt, enthält aber keine lebenden Virusanteile mehr und kann deshalb keine Infektion auslösen. Nasensprays sind meist so genannte Lebendimpfstoffe. Die in diesen Impfstoffen enthaltenen Erreger wurden deutlich abgeschwächt (dies wird als Attenuierung bezeichnet). Sie sind zwar nicht völlig inaktiv, aber sehr viel weniger ansteckend als das echte Virus. Lebendimpfstoff-Nasensprays sind in Deutschland nicht erhältlich.
Helfen antivirale Grippemittel, die Ausbreitung der Viren aufzuhalten?
Wenn jemand in Ihrer unmittelbaren Nähe eindeutig an Grippe erkrankt ist, könnten die neueren antiviralen Grippemedikamente Oseltamivir (Handelsname Tamiflu) und Zanamivir (Handelsname Relenza) Sie selbst vor einer Erkrankung schützen. Wahrscheinlich sind Sie dann aber genauso ansteckend wie jemand, der die Mittel nicht nimmt. Beide Medikamente sind verschreibungspflichtig. Hier können Sie mehr über Studien lesen, in denen antivirale Grippemittel bei Erwachsenen getestet wurden.
Die häufigste unerwünschte Wirkung dieser Grippemittel ist Übelkeit. Sie tritt bei einem von 20 Menschen auf, die diese Medikamente vorbeugend einnehmen. Bei Dosierungen höher als 75 mg täglich können auch mehr Menschen Übelkeit verspüren. Tamiflu und Relenza haben weniger unerwünschte Wirkungen als die alten antiviralen Mittel Amantadin (Handelsname Symmetrel) und Rimantadin (in Deutschland nicht erhältlich). Diese älteren Mittel verhindern die Grippe nicht besonders wirkungsvoll.
Tamiflu ist in Tablettenform erhältlich und Relenza als Trockenpulver, das mit einem Inhalator durch den Mund eingeatmet wird. Tamiflu ist für Babies unter einem Jahr nicht zugelassen, Relenza nicht für Kinder unter 5 Jahren. Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA untersucht zurzeit Sicherheitsbedenken, die im Zusammenhang mit der Anwendung dieser Produkte bei Kindern erneut aufgekommen sind. Auch die europäische Behörde EMEA geht solchen Fragen nach.
Manche Menschen glauben, dass Antibiotika helfen könnten. Doch Antibiotika wirken nur gegen bakterielle Infektionen und nicht gegen Viren wie zum Beispiel das Influenza-Virus. Sie helfen also nur, wenn sich zusätzlich zur Virusinfektion Bakterien in den Atemwegen ansiedeln. Antibiotika verringern auch nicht die Ansteckungsgefahr, die von Grippekranken ausgeht.
Wie verhindert man, dass sich Atemwegsinfektionen verbreiten?
Zur Kontrolle von Atemwegsinfektionen gehört der Versuch zu verhindern, dass viruslastige Tröpfchen von einer Person zur Nächsten gelangen. Das bedeutet:
* Waschen Sie Ihre Hände häufig. Dazu benötigen Sie keine spezielle antibakterielle Seife oder Lösung, Wasser und eine normale Seife reichen aus. * Halten Sie Ihre Hände vom Gesicht fern. Die Wahrscheinlichkeit sich zu infizieren ist groß, wenn Sie Ihren Mund oder Ihre Nase berühren, nachdem Sie einen virusbelasteten Gegenstand angefasst haben. * Trinken Sie nicht aus Tassen oder Flaschen, aus denen bereits andere getrunken haben.
Wenn Sie eine Atemwegsinfektion haben, denken Sie außerdem an Folgendes:
* Bedecken Sie Ihre Nase und Ihren Mund, wenn Sie husten oder niesen - am besten mit einem Papiertaschentuch. * Entsorgen Sie benutzte Taschentücher richtig - lassen Sie sie nicht herumliegen, so dass andere Leute sie berühren könnten. Waschen Sie auch selbst Ihre Hände, nachdem Sie die Taschentücher angefasst haben. Bevorzugen Sie Papiertaschentücher zum einmaligen Gebrauch. * Vermeiden Sie es in dieser Zeit, Menschen die Hand zu geben, sie zu umarmen und zu küssen.
Grippekranke sind ansteckend:
* schon einen Tag, bevor sie erkranken, * während der gesamten Zeit, in der sie Beschwerden haben und * noch etwa 5 Tage danach. Letzteres gilt für Erwachsene; Kinder können unter Umständen noch etwa eine Woche nach Abklingen der Beschwerden ansteckend sein.
Wenn Sie grippekrank sind, stecken Sie möglicherweise weniger Menschen an, wenn Sie in dieser Zeit mit weniger Menschen Kontakt haben, zum Beispiel indem Sie von zu Hause aus arbeiten, wenn das möglich ist.
Kleinkinder gehören zu den Menschen mit besonders hohem Risiko für Komplikationen infolge einer Grippe oder anderen Atemwegsinfektionen. Darüber hinaus sind sie vielleicht die Hauptüberträger von Atemwegsviren. Das liegt möglicherweise daran, dass Kinder nicht in der Lage sind, auf ihre Sauberkeit zu achten und sich viele Gegenstände in den Mund stecken. Kinder haben auch sehr engen Körperkontakt untereinander und zu vielen anderen Menschen. Deshalb sollten Menschen, die mit Kleinkindern zusammenleben, ihnen beibringen, was es mit der Sauberkeit, dem Händewaschen und häufigen Naseputzen auf sich hat. Bei Ausbrüchen viraler Atemwegsinfektionen ist es wichtig, dass Erwachsene die Hygiene von Kleinkindern überwachen.
Was passiert, wenn es zu einem Ausbruch der Neuen Grippe (Schweinegrippe), Vogelgrippe oder einer anderen Art von Grippeepidemie kommt?
Bei einem Grippeausbruch werden wahrscheinlich die neueren antiviralen Medikamente (Tamiflu und Relenza) zur Vorbeugung und Behandlung zum Einsatz kommen - auch wenn nicht sicher ist, wie gut sie wirklich helfen können.
Wenn Sie engen Kontakt zu jemandem haben, der an einer gefährlichen Grippe wie der Vogelgrippe erkrankt und ansteckend ist, können Sie Ihr Infektionsrisiko möglicherweise verringern, wenn Sie eine Gesichtsmaske tragen. Falls eine Grippeepidemie ausbrechen sollte, ist es am wichtigsten und wirksamsten, Ihr Ansteckungsrisiko zu senken und die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Dabei helfen die oben genannten Basisstrategien zur Verhinderung einer Infektion. Am wichtigsten ist es, sich oft die Hände zu waschen. Studien, die während der SARS-Epidemie 2002 und 2003 durchgeführt wurden, legen nahe, dass die Ausbreitung der Krankheit stark beeinflusst werden könnte, wenn sich die Menschen mehr als zehnmal am Tag die Hände waschen würden.
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Webmaster schrieb am 02.02.2010 um 11:39: |
Training im Winter |
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Nasskaltes Wetter, Minusgrade und Schnee- zur Winterzeit wird unser Immunsystem auf eine harte Probe gestellt. Wie viel Belastung sollten wir unserem Organismus in dieser kalten Periode zumuten?
Hier 4 Tipps, damit das Training im Winter Spaß macht und effektiv ist.
1. Nicht zu intensiv trainieren
Wer zu viel trainiert, wird nachweislich anfälliger für Infekte. Im Winter sollten Sportler daher Einheiten von mehr als 60 Minuten vermeiden, rät Christoph Eifler von der BSA-Akademie/Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. Ein Intervalltraining sei ein- bis zweimal pro Woche möglich, danach sollte aber immer ein Ruhetag folgen. Auch beim Krafttraining sollten Sie die Trainingsdauer im Auge behalten, empfiehlt der Leiter des Fachbereichs Fitness. Bei einem Training über 60 Minuten schütte der Körper deutlich mehr von dem Stresshormon Cortisol aus. Das wirkt negativ auf das Immunsystem und hemmt außerdem die Regeneration.
2. Auf ausreichende Erholung achten
Für alle Sportarten gilt laut Eifler: Trainingsphasen mit hohen Intensitäten sollten sich mit Phasen reduzierter Intensität (Regenerationsphase) abwechseln. Diese Zeit für Erholung ist wichtig für den Trainingseffekt und die angemessene Belastung des Organismus.
3. Die richtige Kleidung
Wichtig ist natürlich außerdem die der Witterung angepasste Kleidung. Hierbei sollte auf atmungsaktives Material geachtet werden um starkes Schwitzen und anschließendes Frieren zu vermeiden. Mund, Hände und Ohren sollten bedeckt sein, also Handschuhe, Stirnband oder Mütze sowie Schal nicht vergessen. Da der Körper nach kurzer Zeit auf Betriebstemperatur kommt, sollte man zu Beginn des Sports nicht zu viel Kleidung tragen.
4. Vorsicht Ansteckungsgefahr
Wer nach dem Sport die Gefahr einer Erkältung reduzieren möchte, sollte den Kontakt mit erkrankten Menschen vermeiden und auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Kost achten. Kommt es doch einmal zum schwereren Infekt, sollten Freizeitsportler ihrem Körper die benötigte Auszeit gönnen.
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Webmaster schrieb am 15.01.2010 um 11:11: |
Scratchbot |
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Einsatzbereit selbst bei starkem Rauch
Der Scratchbot findet sich mittels Tastsinn zurecht (Bild: Bristol Robotics Lab) Bristol/Sheffield/Graz (pte/03.07.2009/13:35) - Britische Forscher haben kürzlich den Scratchbot vorgestellt. Der einer Ratte nachempfundene Roboter tastet seine Umgebung mithilfe eines künstlichen Schnurrbarts ab, um sich auch bei völliger Dunkelheit oder starkem Rauch orientieren zu können. Diese Fähigkeit prädestiniert den mechanischen Lebensretter für den Einsatz in für Menschen oder auch Rettungshunde schwierigem Gelände, etwa in brennenden oder einsturzgefährdeten Häusern.
Roboter könnten Such- und Rettungsmissionen revolutionieren, so Anthony Pipe, einer der Entwickler des Scratchbot. Er sieht auch unter der Erde, etwa bei Bergwerksunglücken und sogar unter Wasser Einsatzmöglichkeiten für den Rettungsroboter. Am Scratchbot wurde seit sechs Jahren im Rahmen eines EU-Projekts namens Icea (Integrating Cognition, Emotion and Autonomy) unter Aufwendung von über einer halben Mio. Euro gearbeitet. Er soll in einer weiterentwickelten Form mit seinen Kohlefaserschnurrhaaren bald auch verschiedene Oberflächen unterscheiden können.
Der Scratchbot ist zwar mit seinem Schnurrbartkonzept eine Innovation, die Idee, Roboter zur Menschenrettung einzusetzen gibt es allerdings schon länger. So werden derzeit in Graz im Rahmen des Robocup, eines jährlich abgehaltenen Wettbewerbs für Fußballroboter (pressetext berichtete: http://pressetext.at/news/081217011/) , auch Rettungsroboter vorgeführt. Die künstlichen Lebensretter müssen dabei einen simulierten Verkehrsunfall ebenso wie einen Brand in einem Wolkenkratzer meistern. Die Grazer Feuerwehr ist Mitveranstalter der Vorführung, und interessiert sich ganz besonders für die Roboter im Rettungseinsatz, so Alice Senarclens de Grancy von der technischen Universität Graz im Gespräch mit pressetext. In den kommenden Tagen werden interessierten Einsatzkräften noch zusätzliche Kurse und Workshops rund um Rettungsroboter angeboten, so Grancy.
Die in Graz vorgeführten Roboter sind nicht so wie der neue Scratchbot mit Tastsensoren ausgestattet. Unsere Roboter verwenden Kameras in Kombination mit Laserscannern um sich zurechtzufinden, aber die Idee mit dem Tastsinn ist vielversprechend, die Optik zeigt schließlich nicht alles, so Alexander Kleiner von der Uni Freiburg, Entwickler eines der vorgeführten Rettungsroboter gegenüber pressetext. Die vorgeführten mechanischen Helfer sind im Gegensatz zum Scratchbot nicht autonom sondern werden von den Einsatzkräften ferngesteuert. Wir haben auch schon Experimente mit autonomen Robotern gemacht, etwa in Singapur, aber im Moment sind autonome Roboter für größere Einsätze noch nicht bereit. In einer Halle finden sie sich heute schon zurecht, aber bis sie in eingestürzten Häusern selbstständig navigieren können wird es noch einige Jahre dauern. Es kommt immer auf das Szenario an, sagt der Roboterexperte. Der Fokus, so Kleiner, liegt immer darauf, den Einsatzkräften durch die Roboter die Arbeit zu erleichtern. Nicht darauf, sie zu ersetzen. |
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Webmaster schrieb am 15.01.2010 um 10:44: |
B Vitamine |
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Eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen kann Herzinfarkten und Schlaganfällen vorbeugen. Der Grund: Diese Vitamine sind in der Lage das gefährliche Zellgift Homocystein im Blut abzubauen, welches genauso wie Nikotinkonsum oder zu hohe Cholesterinwerte, den Gefäßen schadet. Nun zeigte eine Studie vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam, dass Menschen, die nicht genügend mit Vitamin B9 und B12 versorgt sind, ein erhöhtes Schlaganfallrisiko haben.
Insbesondere auf die ausreichende Versorgung mit Vitamin B9, auch als Folsäure bekannt, sollte geachtet werden, da hier schnell ein Mangel entstehen kann. Dieses Vitamin ist vor allem in grünem Gemüse, wie beispielsweise Blattspinat oder Brokkoli enthalten. Damit die Folsäure aber auch erhalten bleibt, sollten diese Gemüse so frisch wie möglich verzehrt werden. Vitamin B12 hingegen ist hauptsächlich in tierischen Produkten wie Leber und Fisch enthalten. Bei älteren Menschen sollte man sogar in Erwägung ziehen, diese Vitamine mit Nahrungsergänzungsmitteln zuzuführen, da die Resorption im Darm meist gestört ist. |
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Edi schrieb am 09.01.2010 um 12:32: |
Regeneration |
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Beschleunigen Sie die Regeneration
Untersuchungen zufolge erreicht man eine optimale Regeneration mit einer Nährstoffzufuhr von 1,2–1,5 g pro kg Körpergewicht, die sowohl aus Kohlenhydraten (KH: 1,0–1,2 g/kg Körpergewicht) als auch aus einer Mischung aus Whey- und Casein-Proteinen (Prot: 0,3–0,4 g/kg Körpergewicht) im Verhältnis von 2:1 bis 4:1 (je nach Intensität und Dauer des Trainings) besteht. Wenn Sie Ihren Protein- und Kohlenhydratbedarf nach dem Training schnellstmöglich in Form eines Snacks, Riegels, Shakes oder einer Mahlzeit zu sich nehmen, wirkt sich dies optimal auf das Wiederauffüllen der Glykogenspeicher, die Magermasse, die Leistung bei einer anschließenden Trainingseinheit und die Immunfunktion aus. Die Regenerationsmahlzeit ist dabei ein Bestandteil Ihrer täglichen Nahrungsaufnahme und muss von der gesamten empfohlenen Protein- und Kohlenhydratmenge abgerechnet werden.
* Basis = 0,3 g/kg Proteinbedarf; 0,9 g/kg Kohlenhydrate * Vorbereitung = 0,3 g/kg Proteinbedarf; 1,1 g/kg Kohlenhydrate * Leistungstraining = 0,3 g/kg Proteinbedarf; 1,2 g/kg Kohlenhydrate
Wenn Sie diese Ernährungsregeln in Ihrem Alltag verankern, können Sie Ihre Leistung steigern, Ihre Energiezufuhr optimieren und zudem Ihre Gesundheit unterstützen! |
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Webmaster schrieb am 04.12.2009 um 02:05: |
Ihr Gehirn |
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Wer viel Obst und Gemüse isst, versorgt den Körper mit reichlich Antioxidanzien und kann so die geistige Leistungsfähigkeit erhöhen. Das lässt eine Studie mit knapp zweihundert Teilnehmern aus Deutschland vermuten. Obst und Gemüse enthalten wertvolle Antioxidanzien wie Karotinoide und Vitamin E, die den Körper vor schädlichen freien Sauerstoffradikalen schützen. Eine geringe Versorgung mit diesen Verbindungen führt zu oxidativem Stress, ein Zustand, bei dem ein Übermaß an freien Radikale im Körper vorhanden ist.
Oxidativer Stress steht in Zusammenhang mit dem Alterungsprozess und dem Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit in Zusammenhang steht. Die Studienteilnehmer im Alter von 45 bis 102 Jahren machten Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten und nahmen an neuropsychologischen Tests teil. Ihre Blutproben wurden auf Antioxidanzien und bestimmte Marker für oxidativen Stress untersucht. Es zeigte sich, dass Personen, die mindestens vier Portionen Obst und Gemüse (mehr als 350 Gramm) pro Tag aßen, in Denk- und Gedächtnistests höhere Leistungen erbrachten als Teilnehmer mit einem Tagesverzehr von höchstens einer Portion (100 Gramm). Ihr Körper war besser mit „Radikalfängern“ versorgt und weniger dem oxidativen Stress ausgesetzt. Die Ergebnisse erwiesen sich vom Alter unabhängig: So waren über 90-Jährige mit einem hohen Obst- und Gemüseverzehr teilweise geistig fitter als jüngere Teilnehmer, die nur wenig frische Kost aßen.
Aus Journal of Alzheimer´s Disease, Bd. 17, Nr. 4, S. 921-927, 2009
Quelle: AID Infodienst |
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Webmaster schrieb am 04.12.2009 um 02:00: |
Kollegen Moment |
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Quälgeister im Büro
Aussuchen können wir sie uns meist nicht. Dennoch verbringen wir mit ihnen mitunter mehr Zeit als mit dem Lebenspartner. Und gelegentlich können sie ganz schön nerven: die lieben Kollegen.
Oft sind es die kleinen Dinge. Da wird die Kaffeetasse neben der Spülmaschine abgestellt, anstatt sie gleich einzuräumen. Der selbst verursachte Kopierstau wird nicht beseitigt oder die Heizung am Freitagnachmittag nicht fürs Wochenende heruntergedreht. Und auch Schwätzer gehören zu den täglichen Quälgeistern, ebenso wie Miesepeter oder permanente Nörgler.
Wie aber mit ihnen umgehen? Wie lange soll man sich in Geduld üben, wann gilt es, zu handeln? Eine Frage, die nicht ganz einfach zu beantworten ist. Denn jeder Typ von Nervensäge reagiert schließlich anders. Nicht persönlich nehmen
Bei den Vielschwätzern kann manchmal schon die Körpersprache helfen: Wegschauen, den Körper leicht wegdrehen, ein Blick auf die Uhr – und gleichzeitig alle ermunternden Äußerungen wie „aha“, „wirklich“ „ja“ und „mhm“ unterlassen. Wenn das nichts nützt, muss Klartext geredet werden: „Du, ich bin wirklich unter Zeitdruck“, ist eine Notlüge, die hier wirken kann.
Geht es dagegen um Macken – wie zum Beispiel permanentes, übertriebenes Lüften oder das Herumstehenlassen von Dingen – ist es hilfreich, sich vor Augen zu führen: Das ist einfach die Art dieses Menschen und nicht persönlich gegen Sie gerichtet. Zu anderen ist er genauso. Das kann dem Ärger unter Umständen schon etwas Dampf nehmen.
Hilft das alles nichts, stellt sich die Frage: sich ein dickes Fell zulegen oder die nervigen Verhaltensweisen offen ansprechen? Besser darüber reden
Eines ist sicher: Wenn Konflikte nicht ausgesprochen und geklärt werden, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass sie eskalieren. Außerdem sind sie auf Dauer nicht nur belastend, sondern halten auch von der Arbeit ab. Geht es also um Wichtiges, empfiehlt sich ein Gespräch.
Das gilt ganz besonders dann, wenn die eigene Arbeit beeinträchtigt wird. Klaut der Kollege Ihre Ideen? Gibt er Anregungen als eigene aus, die auf Ihrem Mist gewachsen sind? Hält er Termine nicht ein, die für Ihre Aufgaben entscheidend sind? Spätestens dann ist ein klärendes Gespräch angesagt.
Dieses sollte dann so konstruktiv wie möglich verlaufen. Anstatt Vorwürfe zu machen, ist es sinnvoller, darauf hinzuweisen, welche Folgen das Verhalten des Kollegen hat – und wie viel besser die Zusammenarbeit unter anderen Umständen sein könnte. Frei nach dem Motto: „Wenn du mir zukünftig früh genug sagst, dass du den Termin nicht halten kannst, können wir gemeinsam nach einer Lösung suchen“. – Das führt eher zum Ziel als: „Nur durch deine Schuld kommen wir immer wieder in Terminschwierigkeiten“.
Auch Unterstellungen sind unbedingt zu vermeiden. Wer dagegen sachlich argumentiert, dabei zwar offen, aber immer auch höflich ist, wird mehr bewirken als derjenige, der aus dem Bauch heraus Vorwürfe macht. Denn: Beide Seiten müssen in einem klärenden Gespräch ihr Gesicht wahren können.
Doch eines sollten Sie sich bei alldem auch vor Augen halten: Sie müssen nicht mit allen Kollegen befreundet sein. Wenn die Zusammenarbeit zielorientiert ist und insgesamt gut klappt, ist das doch auch schon was.
Buchtipp:
Margit Schönberger, Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde mehr. Überlebenstraining fürs Büro, Goldmann 2008, 7,95 Euro, ISBN-10: 3442170044
Linktipp siehe Homepage
Gute-Laune-Diebe: Mein Kollege nervt! |
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Webmaster schrieb am 04.12.2009 um 01:55: |
Kulturelle Vielfalt |
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Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz ist heute in vielen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit und wird in Zukunft noch zunehmen. Den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter zu gewährleisten, ist in diesen Unternehmen eine besondere Herausforderung.
Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen haben unterschiedliche Vorstellungen, was Gesundheit bedeutet, und sie nehmen Krankheiten verschieden wahr. Es existieren andere berufliche Belastungen und Beanspruchungen, aber auch Sprachbarrieren oder Wissenslücken, wer der richtige Ansprechpartner im Betrieb für ein spezielles Anliegen ist. Diese „Verschiedenheit“ kann sich in der Arbeitsunfähigkeit ausdrücken, die je nach kulturellem Hintergrund variiert.
Die kurze Broschüre stellt das Interkulturelle Betriebliche Gesundheitsmanagement vor. Sie beschreibt gute Gründe für das IBGM, die Bausteine und den Ablauf.
Daneben geben verschiedene Mitarbeiter der BMW Group und der Münchner Stadtentwässerung - in beiden Unternehmen wurde das IBGM erprobt - Einblick, was ihnen bei diesem Projekt besonders wichtig war.
Quelle: Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) |
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Webmaster schrieb am 24.10.2009 um 11:43: |
Mal wieder reinschauen |
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Sie werden fuendig werden und wie ist es damit
Nordic Walking Was ist Nordic-Walking? Nordic-Walking ist das bekannte Walking mit Stöcken. Es nutzt den diagonalen Bewegungsablauf des Walkings durch bewussten Einsatz der Stöcke. Nordic-Walking zählt zu den Ausdauersportarten und wirkt sich somit in vielen Bereichen auf unseren Körper positiv aus. Da beim Nordic-Walking zusätzlich die Stöcke genutzt werden, ergeben sich hierdurch weitere positive Wirkungen vor allem auf den Oberkörper und die Arme. Darüber hinaus ist Nordic-Walking eine gute Koordinationsschulung von Armen und Beinen.
Die Geschichte Nordic-Walking wurde in Finnland erstmals erprobt. Es dient gerade Langläufern und Biathleten als gute Trainingsmöglichkeit im Sommer, da Rhythmus und Schritt dem Langlauf entsprechen. Auf Grund des Klimas kann Nordic-Walking bei uns das ganze Jahr über betrieben werden und dient gerade bei Schnee und/oder bei rutschigem Untergrund als guter zusätzlicher Halt.
Die Zielgruppen Nordic-Walking eignet sich wie Walking grundsätzlich für Jedermann, so z.B. auch als Einstiegssportart für Untrainierte, Übergewichtige, als neue Sportart für Ältere. Also für jeden, der etwas für sein körperliches Wohlbefinden tun möchte. Für Rehapatienten nach Sportverletzungen ist Nordic-Walking gut einsetzbar. Auch Personen, die durch Walking unterfordert und durch Jogging überfordert sind, finden in Nordic-Walking ihre Sportart.
Technik Als Grundlage der Nordic-Walking-Technik dient die Technik von Walking, also zügiges Gehen mit forciertem Armeinsatz. Die Bewegung erfoglt in der Diagonaltechnik was bedeutet: jeweils das linke Bein und der rechte Arm bzw. das rechte Bein und der linke Arm. Arme und Beine sind gegenläufig im Einsatz. Wie auch beim Walking bestimmt die Intensität des Armeinsatzes u.a. die Schrittlänge sowie Schrittfrequenz. Der Oberkörper ist leicht nach vorne gebeugt. Die Schultern sind locker und sollten entspannt sein, die Fußspitzen zeigen nach vorne. Die Stöcke werden dicht am Körper geführt und setzen diagonal zur Ferse auf, in Höhe der Hacke des vorderen Fußes. Die Arme schwingen abwechselnd nach vorne bis in Brusthöhe und werden soweit wie möglich nach hinten geführt. Die Stöcke werden nur dann fest umgriffen, wenn sie mit Druck auf den Boden aufgesetzt werden. Danach wird der Griff gelockert.
Ausrüstung Das Einzige, was man zum Nordic-Walking zusätzlich braucht, sind Nordic-Walking Stöcke. Hier gibt es zahlreiche Firmen, die diese anbieten und ein Vergleich lohnt sich. Die optimale Stocklänge beträgt ca. 70% der eigenen Körpergröße. Ansonsten benötigt man noch festes Schuhwerk und die entsprechende Sportbekleidung. Und schon kann es losgehen. |
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Unbekannt schrieb am 07.10.2009 um 20:41: |
Zecken |
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Pro Jahr erkranken rund 60.000 Menschen in Deutschland aufgrund eines Zeckenstichs an Lyme-Borreliose. Anders als bei der durch Zecken ebenfalls übertragbaren Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME-Hirnhautentzündung), gegen die man sich impfen kann, lässt sich die Lyme-Borreliose nur mit Antiobotika behandeln – bei dieser bisweilen schwer verlaufenden Krankheit ist Prävention daher außerordentlich wichtig.
Von April bis November ist „Zeckensaison“. Besonders gefährdet sind Waldarbeiter, Förster, Landwirte, Jogger und Spaziergänger. Zecken sind Wirte für verschiedene Krankheitserreger, die sie über ihren Speichel an die Opfer weitergeben. In Mitteleuropa übertragen Zecken vor allem die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME – Hirnhautentzündung). Während FSME auf bestimmte Gebiete beschränkt ist, kommen Zecken, die Lyme-Borreliose übertragen können, überall vor – eine Karte der Risikogebiete in Deutschland bietet das Robert Koch Institut (RKI). Die Krankheit kann unter anderem zu Hautausschlag, Gelenkschwellungen, Fieber, Hirnhautentzündungen und Lähmungen führen.
Quelle: Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG), Arbeit und Gesundheit - online |
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Webmaster schrieb am 10.09.2009 um 15:28: |
Machen sie mit |
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Wie wichtig ist Sport für die Gesundheit?
Knapp zwei Drittel aller Deutschen über 16 Jahren erachten Sport als wichtig für die Gesundheit. Das übrige Drittel dagegen meint, dass man auch ohne Sport gesund leben kann. Seit Anfang der 90er Jahre ist der Anteil der Menschen, die regelmäßig Sport treiben von 22 % auf 30 % gestiegen.
Zeitmangel ist der häufigste Grund, weshalb sich Menschen weniger sportlich betätigen, als sie es eigentlich möchten. 63 % der sportlich Aktiven und 42 % der Nicht-Sportler würden sich gern mehr betätigen, wenn sie die Zeit dazu hätten.
Mit etwa 35 min. täglich treiben Männer durchschnittlich etwas mehr Sport als Frauen mit einer halben Stunde. Die sportliche Betätigung ist für den Organismus nicht nur gesund sondern lebenswichtig:
Verbesserung der Herz-Kreislauf-Kapazität: Um sich der Anstrengung anzupassen, beginnt der Körper, mehr Muskeln zu bilden, vor allem bei der Herzmuskulatur. Das Herz stößt mehr Blut aus und muss im Ruhestand weniger schnell schlagen.
Kontrolle des Körpergewichtes: Außer dem Energieverbrauch (300 bis 400 Kilokalorien für eine Stunde intensiver Gymnastik) hat der Sport vor allem auch einen großen Einfluss auf den Grundumsatz (Energieverbrauch im Ruhezustand).
Senkung des Cholesterinspiegels: Regelmäßiger Sport senkt das schlechte Cholesterin (LDL-Cholesterin) und erhöht das gute Cholesterin (HDL-Cholesterin).
Reduktion des Risikos der Zuckerkrankheit (Diabetes): Muskeln verbrauchen durch ihre Tätigkeit Energie, unter anderem in Form von Zucker. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel und parallel auch der Bedarf an Insulin (Hormon, das den Blutzucker senkt).
Verhinderung von Knochenschwund: Beim Sport werden die Knochen belastet. Dies zwingt sie, harter und dicker zu werden. Nach der Wachstumsphase bis ins junge Erwachsenenalter nimmt die Knochenmasse ab etwa 35 Jahren stetig ab. Vermeiden vorzeitigen Alterns: Vergleicht man die verschiedenen, physiologischen Parameter (Herz-Kreislauf-Funktion, Körperzusammensetzung usw.) von 50-jährigen oder älteren sporttreibenden Menschen mit jenen Gleichaltriger ohne körperliche Bewegung, scheinen Sporttreibende oftmals 10 bis sogar 20 Jahre jünger.
Quelle: openPR |
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Webmaster schrieb am 03.09.2009 um 01:05: |
Dont drink and drive |
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Beten denn fahren kann man das nicht nennen das sind diese personen die mit beiden augen links rechts pennen und so ein Geisterautofahrer bin ich doch nicht sie sind doch ihn ihrem angesicht nur ein armer Wicht und da ihre Leber bekommt sehr viel mit dann muss wenigstens spueren das Auto den Tritt das sie katapuliert in ein anderes Leben sie meinen ich kann meinem turbostar die sporen schon geben letztendlich haben sie die rechnung ohne ihn gemacht sie hoeren ihn nur noch nicht wie er hinter ihnen schon lacht den er sitzt am hebel der Uhr und er zuckt dann mit den schultern gar nur wenn der hammer kommt auf die anmdere Spur das was dann noch kommt so ach haett ich doch vergessen wir mal auf die Schnelle den erstens war er nicht grad helle und 2 pfeift er nun aus dem letzten Loch Klappe zu und Ruh
ha ha ha ha ha ha ha |
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daniel schrieb am 02.09.2009 um 20:56: |
deine HP |
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Hallo,
bin gerade durch Zufall auf deine HP gestoßen und wollte dir mal ein HALLO hier lassen.
MFG Daniel
PS: echt eine tolle HP! Vielleicht hast ja mal Lust und Laune bei mir vorbei zuschauen...
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Webmaster schrieb am 23.08.2009 um 20:07: |
Your Heatlh |
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Schweinegrippe (Neue Grippe) Viele Menschen machen sich Sorgen, wenn sie die aktuellen Meldungen über die sogenannte Schweinegrippe (H1N1/2009) oder Neue Grippe hören. Seit ihrem ersten Auftreten im April 2009 hat die Zahl der Grippefälle auch hierzulande deutlich zugenommen. Die gute Nachricht ist, dass die Neue Grippe in Deutschland bei den meisten bislang mild verlaufen ist – und dass man einiges tun kann, um sich vor ihr zu schützen.
Wie zeigt sich die Schweinegrippe? Wie kann ich mich vor diesem neuen Grippevirus schützen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und an wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen zu diesem Thema habe?
Wie zeigt sich die Schweinegrippe?
Die Influenza oder Grippe ist eine Infektion der oberen Atemwege. Laut Robert Koch-Institut (RKI) ähneln die Symptome der Neuen Grippe den Symptomen der normalen“ Influenza: Die betroffenen Menschen haben mit plötzlich auftretendem Fieber, Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit und Husten zu tun. Einige Menschen, die mit dem neuen Grippevirus infiziert waren, berichteten über Schnupfen, Halsschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
Auch wenn diese Symptome zunächst harmlos klingen: Es gibt bei jeder Grippeerkrankung ein Risiko für einen schweren Verlauf und Komplikationen, wie zum Beispiel eine Lungenentzündung (Pneumonie).
Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?
Um sich vor diesem neuen Grippevirus zu schützen, gelten dieselben Vorsichtsmaßnahmen wie bei allen Grippeviren. Das bedeutet:
* Waschen Sie Ihre Hände häufig und gründlich. Dazu benötigen Sie keine spezielle antibakterielle Seife oder Lösung, Wasser und normale Seife reichen aus. * Halten Sie Ihre Hände vom Gesicht fern. Die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, ist groß, wenn Sie Ihren Mund oder Ihre Nase berühren, nachdem Sie einen virusbelasteten Gegenstand angefasst haben. * Trinken Sie nicht aus Tassen oder Flaschen, aus denen bereits andere getrunken haben. * Vermeiden Sie es während einer Grippewelle, Menschen die Hand zu geben, sie zu umarmen und zu küssen. * Bedecken Sie Ihre Nase und Ihren Mund, wenn Sie husten oder niesen müssen, am besten mit einem Papiertaschentuch. * Entsorgen Sie benutzte Taschentücher richtig - lassen Sie sie nicht herumliegen, sodass andere Leute sie berühren könnten. Waschen Sie auch selbst Ihre Hände, nachdem Sie die Taschentücher angefasst haben. Bevorzugen Sie Papiertaschentücher zum einmaligen Gebrauch.
Mehr Informationen darüber, wie Sie sich vor Grippe schützen können, erhalten Sie in unserem Merkblatt zum Schutz vor Atemwegsinfekten.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Die Grippe wird durch Viren verursacht. Medikamente, die die Vermehrung der Viren im Körper bekämpfen, nennt man Virostatika oder antivirale Medikamente. Sie sind verschreibungspflichtig.
Zwei neuere antivirale Mittel wurden bereits zur Bekämpfung der Vogelgrippe eingesetzt. Dabei handelt es sich um Oseltamivir (Handelsname Tamiflu) und Zanamivir (Handelsname Relenza). Diese neueren Medikamente gehören zur Klasse der Neuraminidaseinhibitoren - das bedeutet, sie hemmen ein Protein (Neuraminidase), das das Virus braucht, um sich im Körper vermehren zu können.
Antivirale Medikamente müssen bereits bei Beginn der Infektion eingenommen werden, um überhaupt eine Wirkung entfalten zu können. Da eine Grippe zumeist innerhalb von einer Woche abklingt, ist es für die Einnahme der Medikamente wahrscheinlich zu spät, wenn die Symptome bereits mehrere Tage bestehen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Menschen, die diese Grippemedikamente einnehmen, wahrscheinlich genauso ansteckend sind wie grippekranke Menschen, die die Mittel nicht einnehmen.
Die Medikamente können auch von Menschen, die engen Kontakt zu Grippekranken haben, angewendet werden, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Bei dieser Art der Anwendung spricht man von vorbeugender Behandlung (Prophylaxe oder Präventivtherapie).
Was passiert bei einer Grippewelle?
Deutschland hat sich mit einem so genannten Pandemieplan auf die Ausbreitung einer Grippe vorbereitet. Von einer Pandemie spricht man, wenn eine Krankheit länderübergreifend oder sogar weltweit ausbricht.
Sollte es zu einer größeren Grippewelle oder -epidemie mit neuen Virusarten wie dem Virus, der die Neue Grippe (Schweinegrippe) verursacht, kommen, werden vermutlich die neueren Grippemittel (Tamiflu und Relenza) zur Vorbeugung und Behandlung eingesetzt, auch wenn nicht sicher ist, wie gut sie tatsächlich helfen könnten. Im Falle einer Grippeepidemie ist es am wichtigsten und wirksamsten, die beschriebenen Hygienemaßnahmen zu beachten, um eine Ansteckung oder die Verbreitung des Virus zu verhindern.
Wo kann ich mich noch informieren?
Laufend aktualisierte Informationen zur Schweinegrippe (Neue Grippe) erhalten Sie beim Robert Koch-Institut (www.rki.de/influenza) und der Weltgesundheitsorganisation (www.who.int).
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Webmaster schrieb am 23.08.2009 um 19:58: |
Alkohol |
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Die Rolle des Alkohols in unserer Gesellschaft
Alkohol gehört bei vielen Gelegenheiten in unserer Gesellschaft für die meisten einfach dazu. Alkoholische Getränke sind bei Geselligkeiten, Feiern und Festen aller Art kaum wegzudenken. Der Wunsch nach Entspannung ist ein weitverbreiteter Grund für den Konsum alkoholischer Getränke.
Alkohol wirkt desinfizierend, ätzend und berauschend - Eigenschaften, die sonst kaum in einer anderen Substanz gleichzeitig vorkommen. An dieser Aufzählung der Eigenschaften von Alkohol wird gleichsam deutlich, in welch unterschiedlichen Bereichen des alltäglichen Lebens Alkohol in unserer Gesellschaft einen Platz erobert hat.
Gegen den Konsum alkoholischer Getränke bei Erwachsenen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Alkohol ist - in sehr geringen Maßen genossen - für gesunde Erwachsene nicht gesundheitsschädlich. Zugleich aber ist allgemein bekannt:
Im Übermaß getrunken, schadet Alkohol der Gesundheit und macht abhängig. Neben den Folgen für der Gesundheit hat Alkoholmissbrauch häufig auch Auswirkungen auf das Leben der Angehörigen. Jährlich sterben in Deutschland zwischen 42 000 und 74 000 Frauen und Männer direkt oder indirekt durch den Genuss von Alkohol.
Wann ist die Grenze des vernünftigen zum riskanten, schädlichen oder anhängigen Konsum erreicht bzw. überschritten?
Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach, da die Empfindlichkeit von Mensch zu Mensch sehr verschieden ist und ein absolut sicherer, allgemeingültiger Grenzwert nicht angegeben werden kann. Dennoch lassen sich für gesunde Erwachsene Grenzwerte nennen, innerhalb derer das Risiko gesundheitlicher Schäden gering ist. Diese Grenzwerte liegen nach aktuellen medizinischen Studien für Frauen bei 12g und für Männer bei 24g reinen Alkohol täglich. Das bedeutet:
Als Frau sollten Sie maximal 1 Glas Alkohol pro Tag und an mindestens 2 Tagen pro Woche keinen Alkohol trinken. Als Mann sollten Sie maximal 2 Gläser Alkohol pro Tag und ebenfalls an mindestens 2 Tagen pro Woche keinen Alkohol trinken.
Liegt der Alkoholkonsum über dieser Grenze von 12g bzw. 24g reinen Alkohol täglich, ist das Risiko für die Entstehung von Alkoholproblemen sowie eine Vielzahl gesundheitlicher Folgen und schwerer Erkrankungen deutlich erhöht.
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Webmaster schrieb am 23.08.2009 um 19:50: |
Ihre Haut ,ist sie ihnen wichtig |
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Präventionskampagne Haut: Vor allem im Winter leidet die Haut unter mangelnder Luftfeuchtigkeit
Raue und zu Entzündungen neigende Haut kann auch ein Symptom für trockene Luft sein. Insbesondere in Büros klagen Beschäftigte häufig über Beschwerden, die auf trockene Luft zurückgeführt werden können. Die Träger der Präventionskampagne Haut geben Tipps, wie man seine Haut dagegen schützen kann.
Insbesondere im Winter können Haut-Beschwerden aufgrund von trockener Luft auftreten. Denn wenn kalte Außenluft in die beheizten Innenräume gelangt und dort erwärmt wird, sinkt die Luftfeuchtigkeit. „Es ist erwiesen, dass die Haut bei einer Luftfeuchte von unter zehn Milligramm pro Liter in Stress gerät“, sagt Prof. Swen Malte John, Leiter der Dermatologie an der Universität Osnabrück.
Bei einem etwa 20 Grad warmen Raum liegt diese Grenze demnach bei etwa 40 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit. „Viele Betroffene klagen bei trockener Luft über trockene, zum Teil juckende Haut, insbesondere zwischen den Fingern oder an den Unterschenkeln. Zudem verschlechtern sich bestimmte chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte“, so der Experte der Präventionskampagne Haut.
Tipps bei trockener Luft
„Wir haben allerdings kein Sinnesorgan, das trockene Luft eindeutig wahrnehmen könnte“, sagt der Dermatologe Prof. Swen Malte John. Hier helfe nur ein Hygrometer, das die relative Luftfeuchtigkeit messen kann. Bei einer Zimmertemperatur von 20 bis 22 Grad liegt die empfohlene Raumfeuchte bei 40 bis 60 Prozent.
Folgende Tipps schützen die Haut vor trockener Luft schützen:
- Richtig Lüften! Fenster im Winter nur kurz, aber weit öffnen. So gelangt weniger Feuchtigkeit an die Außenluft. - Viel trinken! Das unterstützt den Selbstreinigungsprozess der Schleimhäute. - Fettigere Cremes auftragen! Im Winter die Haut am besten mit Salben (z.B. Vaseline) oder Pflanzenölen wie Mandel- oder Borretschöl eincremen. Im Zweifelsfall beim Hautarzt beraten lassen! - Wenn Luftbefeuchter aufgestellt werden: Darauf achten, dass diese ein BG-PRÜFZERT-Zeichen tragen. Hersteller mit diesem Zeichen haben den hygienischen und sicheren Betrieb ihrer Systeme nachgewiesen.
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Webmaster schrieb am 23.08.2009 um 19:47: |
Wichtig fuer ihre Gesundheit |
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Besteht durch Lebensmittel ein Infektionsrisiko für den Verbraucher?
In den Medien wird über Fälle von Mexikanischer Grippe berichtet, die beim Menschen aufgetreten sind. Die Fälle wurden zunächst aus Mexiko gemeldet, dort kam es in der Folge der Virusinfektion auch zu Todesfällen. Dabei handelt es sich offensichtlich um ein neues Virus des Influenza-Typs A H1N1, das es bisher noch nicht gab. Die genaue Herkunft des Virus ist bislang unbekannt. Es trägt genetische Komponenten von Influenza-Viren, die bislang beim Schwein, bei Vögeln und beim Menschen aufgetreten sind.
Das BfR wurde häufig gefragt, ob das Virus über den Verzehr von Lebensmitteln, die vom Schwein stammen, auf den Menschen übertragen werden kann. Im Folgenden hat das BfR seine verschiedenen Stellungnahmen zum Thema gebündelt. |
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zak schrieb am 16.08.2009 um 09:06: |
Hallo |
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hallo...... und vielen Dank wünsche viel Glück habe dich verlinkt ciao |
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zak schrieb am 12.08.2009 um 15:09: |
Hallo |
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hi..... juute gutte Seite hast gemacht. Komm mich mal besuchen,wenn du Lust hast, würde dich gerne verlinken .jo viel Spaß ciao |
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Webmaster schrieb am 24.07.2009 um 19:55: |
Vitamin C |
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Die tägliche Einnahme von Vitamin C bietet für die meisten Menschen keinen Schutz vor Erkältungen. Ein Schnupfen lässt sich auch nicht verkürzen, wenn man gleich zu Beginn der Infektion anfängt, Vitamin C einzunehmen. Allenfalls eine tägliche Einnahme von Vitamin C könnte eine geringfügige Verkürzung der Krankheitsdauer bewirken.
Eine bestimmte Mindestmenge an Vitaminen ist für die Gesundheit, das Wohlbefinden und den Aufbau von Abwehrkräften unentbehrlich. Die meisten Menschen nehmen mit der täglichen Nahrung dafür völlig ausreichende Vitaminmengen auf. Vitamin C (Ascorbinsäure) ist zum Beispiel in Früchten und Gemüse enthalten, speziell in Zitrusfrüchten und Beeren.
Trotzdem schlucken viele Menschen täglich zusätzlich Vitamin-C-Präparate, weil sie damit einer Reihe von Krankheiten vorbeugen wollen, insbesondere Erkältungen. Manche Präparate enthalten mehr als ein Gramm Vitamin C, das ist mehr als das Zehnfache der empfohlenen Tagesdosis. Da der Körper Vitamin C nicht speichern kann, landet der Überschuss normalerweise innerhalb weniger Stunden mit dem Urin in der Toilette. In sehr großen Mengen kann Vitamin C aber auch Durchfall verursachen, insbesondere für kleine Kinder und ältere Menschen könnten diese zum Problem werden. Ein Überschuss an Vitamin C kann auch die Messung von Blutwerten (zum Beispiel Blutzucker) verfälschen.
Um die Frage zu beantworten, ob die Einnahme großer Mengen Vitamin C mehr Nutzen oder Schaden bringt, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Cochrane Collaboration die Ergebnisse einer Reihe von Studien analysiert, an denen insgesamt mehr als 11.000 Erwachsene und Kinder teilgenommen hatten. Die Dosis lag in den meisten Studien bei 2 Gramm Vitamin C pro Tag.
Die Auswertung zeigte, dass selbst in dieser Menge Vitamin C den Großteil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht davor schützen konnte, sich eine Erkältung zuzuziehen. Selbst bei Erwachsenen und Kindern, die vorher schon täglich Vitamin C eingenommen hatten, fielen Erkältungen kaum kürzer aus. Der Effekt war sehr gering: Bei den Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern zeigte sich über das ganze Jahr gerechnet lediglich eine Verkürzung der Erkrankungsdauer um weniger als einen Tag. Männer und Frauen, die erst mit Beginn der Erkältung mit der Vitamin-C-Einnahme begannen, spürten gar keinen Unterschied.
Eine Ausnahme könnte die Anwendung von Vitamin C bei Menschen darstellen, die kurzzeitig einer extrem hohen körperlichen Belastung durch Sport und / oder Kälte (wie zum Beispiel beim Marathonlaufen oder Skifahren) ausgesetzt sind. Nach den bisherigen Daten könnte hoch dosiertes Vitamin C bei diesen Personen tatsächlich auch gegen Erkältungen vorbeugen. Bislang lieferten die Studien keine Berichte über auffällige unerwünschte Wirkungen.
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Webmaster schrieb am 09.07.2009 um 18:26: |
Unser Tip fuer sie |
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1600 Meter über Meer, eine steile Geröllhalde, im Hintergrund eine schroffe, zum Teil überhängende Felswand und das ganze mit dickem Nebel umgeben. Kurzfristig ein kleines Fenster im Nebel, Slalomstangen sichtbar und in der Mitte der kleine, so harmlos aussehnende Straight Jump. G` day mate. Welcome to the 11th edition of Rockboarding.
Die letzten Banner werden gesetzt. Der Grill ist bereits aufgestellt und die Bierfässer werden gerade angestochen. We are ready….
The rocky slope to rock
So, nun haben sich die ersten Diehards eingeschrieben. Sie wollen die Geröllhalde bezwingen und zwar ohne Sturz. 2 Gäste aus dem Unterland haben den Weg in Ueschenental gefunden. Sie eröffnen das Rennen und erreichen das Ziel mit sicheren Fahrten.
Die Piste ist langsam. Der Staub hat sich wegen der hohen Feuchtigkeit in eine lehmige Paste verwandelt. Die Competitoren müssen eine Balance zwischen Rutschen, Kantendruck und zusätzlich Rücklage finden. Eine enorme Herausforderung. Werden schnelle Zeiten möglich sein??
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Edi Leib schrieb am 09.07.2009 um 17:44: |
Mein Tip fuer sie |
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Willkommen auf unserer Webseite Wir sind ein Team begeisterter Slackliner und möchten diese wunderschöne Form der Bewegung und Entspannung fördern.
Wir laden Dich ein mit uns die Zukunft des Slacklinens zu gestalten! |
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Webmaster schrieb am 09.07.2009 um 17:40: |
Mein Tip fuer sie |
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Die DCV - Canyoning - Wissensbasis ist ein Versuch, alle Information rund um Technik, Techniken, Ausrüstung und Sicherheit beim Canyoning zusammenzufassen und zum jederzeitigen Nachschlagen bereitzustellen. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, festzustellen ob Doppel- oder Einfachseiltechnik die bessere ist - Diskussionen darüber gibt es zuhauf in den Foren - sondern möglichst objektiv Vor- und Nachteile aufzuzählen, so daß der Leser sich seine eigene Meinung bilden kann.
Natürlich ist diese Wissensbasis gerade am Anfang sehr unvollständig. Wir hoffen aber, daß sich im Laufe der Zeit Umfang und Qualität der Artikel immer weiter verbessern. Dazu ist geplant, die Möglichkeit zum Eintragen, bzw.Korrigieren von Artikeln deutlich zu öffnen, so ähnlich wie bei einem Wiki. Bis dahin bitten wir um Artikelbeiträge per e-Mail .
In Einzelfällen wird der Sicherheitskreis des DCV Empfehlungen aussprechen, z.B. wenn es sinnvoll ist, bestimmte Sachen zu standardisieren, z.B. bei Signalen oder Zeichen in der Schlucht. Diese Beiträge sind entsprechend gekennzeichet. In allen anderen Fällen geben die Beiträge die Meinung des Autors wider.
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GratisGames schrieb am 17.06.2009 um 21:43: |
Kostenlose Spiele im Internet - Browsergames |
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Hallo, eine sehr interessante Webseite hier, die werde ich mir gleich merken.
Wenn Du auch mal Lust auf lustige Onlinespiele und kostenlose Browsergames hast, dann besuche doch mal meine Homepage unter: <a href=http://gamesgratis.beepworld.de target=_blank>http://gamesgratis.beepworld.de</a>
Dort findest Du viele Spiele im Internet, die man auch als Multiplayer zocken kann, vielleicht trifft man sich ja da auch mal ...
<a href=http://gamesgratis.beepworld.de target=_blank><img src=http://gamesgratis.beepworld.de/files/butg1.gif width=88 height=31 alt=Browsergames-und-Onlinespiele border=0></a>
... viel Spass noch im Internet !!! CU, Bye! GratisGames - Kostenlose Spiele im Internet PS: vorallem das Spiel Travianer wird Dir gut gefallen ;)
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Keine eMmail, Homepage |
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Helfried schrieb am 13.06.2009 um 07:57: |
Prima Page |
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Moinsen
Schöne Webseite mit prima Info´s habt Ihr. Weiterhin noch viel Erfolg.
Besucht auch mal meine Homepage. Über einen Gästebucheintrag würde ich mich freuen.
Gruß
Helfried |
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Mariechen schrieb am 11.06.2009 um 14:38: |
Kostenlose Internet Werbung für Webseiten |
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Hallo Herr Webmaster,
ich habe mir gerade Ihre schöne und besonders informative Webseite angesehen.
Gerne können Sie Ihre Homepage auch kostenlos in meinem neuen Webkatalog eintragen:
www.webkatalog-mariechen.de
Mit freundlichen Grüßen von der Nordsee
Mariechen Kutscher |
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Webmaster Tip schrieb am 20.05.2009 um 17:16: |
Gewitter |
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Zugabe |
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Unbekannt schrieb am 20.05.2009 um 17:14: |
Sport und Gewitter |
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Gefahren durch Blitze Herannahende Gewitter erkennt man an aufstei– genden Haufenwolken, Schwüle mit aufkommendem Wind, Donner und Wetterleuchten. Die Entfernung eines Gewitters lässt sich grob abschätzen: die Sekunden zwischen Blitz und Donner geteilt durch 3 ergeben die Entfernung in Kilometern. Beispiel: Folgt der Donner einem Blitz nach 15 Sekunden, ist das Gewitter ungefähr 5 Kilometer entfernt und damit bereits gefährlich nah – ein Sportereignis sollte jetzt unterbrochen werden! Personengefährdung Direkt vom Blitz getroffen – In dieser Gefahr schweben Personen im Freien. Dann fließt der Blitzstrom durch den Menschen und verursacht Bewusstlosigkeit, innere oder äußere Verbrennungen, Atemstillstand, Herzstillstand oder Lähmungen. Eine Gefährdung besteht auch in unmittelbarer Nähe eines vom Blitz getroffenen Objektes durch Blitzüberschlag: Von Bäumen oder hölzernen Masten kann ein Blitz auf Personen in der Nähe überspringen, auch über mehrere Meter. Berührungsspannung: Beim Berühren von metallenen Objekten wie Flutlicht- oder Fahnenmasten, Blitzableitern usw. fließt ein Teil des Blitzstromes durch den Menschen. Schrittspannung: Ausgehend von der Einschlagstelle breitet sich der Blitzstrom im Erdboden nach allen Richtungen aus. Eine Person nimmt mit den Beinen eine „Schritt“-Spannung auf - ein Teil des Blitzstroms fließt durch den Körper. Dies ist im Umkreis von einigen 10 m rund um den Eintritt in den Erdboden gefährlich Schutzmaßnahmen 1. Richtiges Verhalten zur Vermeidung von Blitzunfällen Voraussetzung ist die richtige Einschätzung der Wetterlage: Folgt der Donner einem Blitz nach 15 bis 20 Sekunden ist die Situation gefährlich: Gefährdete Bereiche wie z. B. das Fußballfeld sollten schnellstens verlassen werden. 10 Sekungen oder weniger: Ein Blitzeinschlag kann unmittelbar auftreten - Lebensgefahr! Wurde eine halbe Stunde lang kein Donner mehr wahrgenommen, kann davon ausgegangen werden, dass das Gewitter vorüber ist. Die Personen können dann die Schutzbereiche verlassen und der Spielbetrieb kann wieder aufgenommen werden. Wenn ein Gewitter aufzieht oder naht, sollte der Aufenthalt im Freien grundsätzlich vermieden werden und das Spiel oder Training unterbrochen oder abgebrochen werden. Den besten Schutz bieten Gebäude mit Blitzschutzanlage oder geschlossene Fahrzeuge. Sind diese nicht vorhanden, sollten als zweitbeste Möglichkeit folgende Bereiche aufgesucht werden: • Gebäude ohne Blitzschutzanlage • große Zelte • Umgebung von Gebäuden oder Metallmasten Dabei ist von Wänden und Metallteilen ein Abstand von mindestens 0,5 m, besser 3 m, einzuhalten. Zur Verringerung von Schrittspannungen müssen die Füße eng geschlossen gehalten werden. Sind keine Schutzbereiche vorhanden, z. B. Fußballplatz ohne Masten und Unterstand, sollte man sich in Hockstellung begeben und die Beine eng geschlossen halten. In keinem Fall sollte man Schutz unter Bäumen suchen auf der Erde liegen oder sich mit den Händen auf der Erde abstützen in Gruppen stehen und sich gegenseitig berühren 2. Organisatorische Maßnahmen Für jede Sportanlage sollte eine Gefahrenbereichsanalyse, erstellt von einer Blitzschutzfachkraft, vorhanden sein. Die Betreiber einer Sportanlage können daraus Informationen über Gefahren- und Schutzbereiche ableiten und Schutzmaßnahmen festlegen, die auf die Nutzung und die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt sind. Vor Veranstaltungen mit vielen Zuschauern sollten Informationen zum Wetter eingeholt werden. 3. Technische Blitzschutzmaßnahmen Diese sind in kleineren Stadien, für Sport- oder Trainingsplätze meistens nicht vorhanden. Sie sind durch eine Blitzschutzfachkraft zu planen und auszuführen. Weitere Informationen siehe Merkblatt „Blitzschutz für Zuschaueranlagen www.vde.com/zuschaueranlagen Erste Hilfe Die Erste Hilfe muss sofort an der Unfallstelle beginnen und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes fortgeführt werden. Dazu gehören richtige Lagerung Schockbehandlung Mund-zu-Mund-Beatmung Herz-Lungen-Wiederbelebung Weitere Informationen siehe Broschüre „Wie kann man sich gegen Blitzeinwirkungen schützen?“: www.vde.com/blitzeinwirkungen |
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