ECOSA Sportfoerderung

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 Webmaster schrieb am 01.09.2010 um 09:12:
  Sperrkonto
 
  Auf unserem Sperrkonto befinden sich 9.00Euro zur Gruendung einer Stiftung fuer ihre Sicherheit
Gruss
Webmaster
 
 
 
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 Webmastre schrieb am 28.08.2010 um 06:14:
  Achtung
 
  88 Prozent der Frühstückscerealien für Kinder weisen einen übermäßig hohen Gehalt an Zucker auf, wie der Guardian berichtet. Und obwohl die Hersteller den Salzgehalt in den Produkten für Kinder unter Druck der Food Standards Agency (FSA) reduziert haben, weisen 13 Prozent noch immer einen zu hohen Salzanteil auf, zehn Prozent enthalten übermäßig viel Fett. Die größten Sünder sind Quaker Oatso Simple Kids , Kelloggs Coco Pops Straws und Mornflakes Pecan und Marble Crisp , die alle übermäßig viel Zucker und Fett enthalten.

Von allen untersuchten Frühstückscerealien ist Jordans Crispy Nut Four Combo am wenigsten gesund. Pro 100 Gramm enthält dieses Produkt 24,8 Gramm Zucker, 28,5 Gramm Fett, 6,6 Gramm gesättigtes Fett und 0,6 Gramm Salz. Das gesündeste Produkt ist Nestlé Shredded Wheat , das in allen Kategorien sehr gute Ergebnisse verbucht. 100 Gramm enthalten nur 0,9 Gramm Zucker, 2,5 Gramm Fett, 0,5 Gramm gesättigtes Fett und kaum Salz.
Sue Davies, Politikberaterin bei Which?, fordert die Hersteller von Frühstückscerealien auf, gesündere Produkte zu produzieren und diese verantwortungsvoller zu vermarkten. Trotz ihres gesunden Images enthalten manche Cerealien einen erhöhten Salz-, Zucker- und Fettanteil, erklärt sie. Bei so viel öffentlicher Besorgnis über Fettleibigkeit und Ernährungserkrankungen, bereitet es uns Sorge, dass die meisten Frühstückscerealien für Kinder so ungesund sind.
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 24.08.2010 um 12:21:
  Hitze
 
  Was ist richtig, was ist falsch? Dass bei sommerlicher Hitze viel getrunken werden soll, ist nicht neu. Zwei bis drei Liter täglich sollten es schon sein. Doch neben den wertvollen Tipps, die man bekommt, gibt es auch einige Märchen, die immer wieder auftauchen. Wir klären auf.

Viel Trinken: Ein Mythos besagt zum Beispiel, jeder müsse möglichst viel trinken. Aber es gibt die Gefahr eines Zuviel trinkens. Denn wer z.B an bestimmten Herz- oder Nierenerkrankungen leidet, für den ist es nicht ungefährlich, Unmengen von Getränken in sich hinein zu schütten. Hier sollte in jedem Fall Kontakt zum behandelnden Arzt gesucht werden, der den Flüssigkeitsbedarf analysiert.

Durst: Es sollte niemand warten, bis der Körper Durst meldet. Ganz besonders ältere Menschen merken häufig nicht rechtzeitig, wie viel Flüssigkeit ihr Körper benötigt. Da das Durstgefühl aber auch bei vielen jüngeren Menschen nicht sehr ausgeprägt ist, sollte jeder trinken, bevor der Mund trocken ist oder gar Kopfschmerzen auftreten.

Kälte: So gern man sie mag, eiskalt sollten Getränke übrigens nicht sein, auch wenn diese das Gefühl von Frische suggerieren. Denn je weiter die Temperatur des Drinks von der Körpertemperatur entfernt ist, desto mehr muss der Magen arbeiten, um einen Ausgleich zu schaffen. Und das verursacht zusätzlichen Stress.

Kaffee: Auch auf das beliebte Bohnengetränk braucht man nicht komplett zu verzichten, man sollte es sogar durchaus mitzuzählen, zu seiner Flüssigkeitsaufnahme am Tag. Zwar stimmt es, dass Koffeein stark entwässernd wirkt und dem Körper so eigentlich das wertvolle Nass entzieht, doch jeder, der Kaffee-Konsum gewohnt ist, braucht keinen Salz-Verlust zu fürchten. Denn der Körper stellt sich bald entsprechend um.

Heißer Tee: Heiße Nationen wie Indien oder Nordafrika machen es uns vor: Warmer Früchte- oder Kräutertee entlastet den Körper. Klingt paradox? Ist es aber nicht, so wird die Haut zum Schwitzen angeregt, dadurch öffnen sich die Poren und es wird für Kühlung gesorgt.

Pures Wasser: Wer viel Sport treibt, sollte auf die ausgewogenen Dosierung von Salzen und Zucker achten, denn reines Wasser spült die vorhanden Salze unter Umständen aus, was gefährlich sein kann.

Mineralwasser: Mineralwasser ist und bleibt ungeschlagener Champion auf der Liste der perfekten Durstlöscher, enthält Magnesium und Kalzium sowie Natrium, das der Körper beim Schwitzen ausscheidet.

Fruchtschorlen: Es werden häufig Fruchtscholren als Getränk empfohlen. Eigentlich richtig, doch sollte man immer darauf achten, dass diese aus Fruchtsaft ohne Zucker gemixt ist. Fertigprodukte enthalten häufig soviel Süße, dass die Durstlöscher sich als wahre Kalorienbomben herausstellen.

Limonaden: Jeglicher Art sind eher ungeeignet, ein Liter Cola enthält beispielsweise mit seinen 450 Kalorien etwa zwanzig Prozent des täglichen Bedarfs einer erwachsenen Frau. Eindeutig zuviel.

Cocktails: Bestens geeignet sind z.B Mischgetränke aus Molke. Püriertes Obst, Milch oder Joghurt geben soviel Gehalt, dass der Drink sogar als kleine Mahlzeit durchgehen kann.

Gemüsesäfte, Obstsäfte: Super bei sommerlichen Temperaturen: Gemüsesäfte, weil sie auch Salze liefern. Und Obstsäfte ohne Zuckerzusatz, die natürliche Fruchtsüße liefern und damit den Zuckerverlust im Körper auffangen.

Alkohol: Alkohol ist als Durstlöscher tabu. Er enthält zu viele Kalorien. Laut Stiftung Warentest schlägt ein Pils mit 45 Kalorien auf 100 Milliliter zu Buche, Wein mit 70 Kalorien. Alkohol belastet den Körper und sorgt so bei Hitze für zusätzliche Belastung für den Organismus.

 
 
 
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 illa schrieb am 24.07.2010 um 06:09:
  liebe Grüße
 
  Hallo wollte nicht gehen ohne nette Worte zu hinterlassen.
Tolle Seite nur weiter so.
Gruß
illa
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 02.07.2010 um 09:30:
  Terminvereinbarung Psychotherapie
 
  Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen.

Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe. (Lao-tse)





Willkommen in der

Praxis für Psychotherapie (hpg)

Dr. phil. Dominique Schwarz

Heilpraktikerin für Psychotherapie





Impressum
Dr. Dominique Schwarz • Zähringerstr. 27 • 69115 Heidelberg


 
 
 
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 Webmaster schrieb am 01.07.2010 um 07:39:
  Nachtrag
 
  Ein unvergessliches Erlebniss,machen sie oder fliegen sie mal mit.Hier ihre Infos  
 
 
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 Webmaster schrieb am 29.06.2010 um 07:13:
  Cleveland Golf
 
  CLEVELAND GOLF
5601 Skylab Road
Huntington Beach, CA 92647
USA

Phone: (714) 889-1300
Fax: (714) 889-5890

Randy Romberg, Vice President of Marketing
Keith Patterson, Media and Public Relations Manager




COMPANY HISTORY:

Roger Cleveland began producing and selling golf clubs in 1979. Cleveland Golf started off as a company known for producing exquisite replicas of classic golf clubs from the 1940s and 1950s. Today, the company is regarded as one of the forerunners in product innovation and is home to the #1 Wedge in Golf.

In 1990, Rossignol, the worlds largest ski manufacturer purchased Cleveland Golf. New high tech products called VAS woods and irons were introduced and sales continued to grow. Corey Pavin won the U.S. Open in 1995 with these products which provided greater awareness of the brand. However, consumers didnt take to the radical look of these products so by the end of 1996 finances were hampered.

Greg Hopkins was chosen as president of Cleveland in 1997 and under his leadership things began to turn around. Product designs returned to the original great looks of classic clubs while incorporating modern technology for enhanced playability and Cleveland began to sponsor world class players like Vijay Singh. Sales skyrocketed to five times the levels of 97 by 2005.

At that time Quiksilver, Inc., a leading surf brand, purchased that assets of Rossignol which included Cleveland Golf. Cleveland remained under their ownership until December of 2007 when SRI Sports, LTD purchased the golf brand. SRI Sports owns and operates several brands around the world which combine to make them the number one club brand and number two ball brand in Japan, as well as having a major presence in Europe and North America. With more than 325 employees in its Huntington Beach, California headquarters, Cleveland Golf has a U.S. sales force of 65, three international affiliates (Japan, Europe and Canada) as well as 26 distributors worldwide. As a sponsor of the Byron Nelson Championship and Cleveland Collegiate Palmetto Championship (University of South Carolina, Aiken) Cleveland Golf is heavily involved in player development with support to junior, collegiate and developmental tour golf. The company is also title sponsor of an annual father-son tournament held at Pebble Beach and the Wee-ko-pa tournament held in Arizona.

Cleveland Golf is proud to count among its professional tour staff members: Vijay Singh, Boo Weekley, Joe Durant, David Howell, and many others.

YEAR FOUNDED: 1979




NUMBER OF EMPLOYEES: over 350



PARENT COMPANY: SRI Sports, Ltd.

 
 
 
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 Webmaster schrieb am 29.06.2010 um 07:06:
  Golf
 
  Wir machen aus jedem Golfer einen besseren Golfer
Wie schafft Callaway Golf aus jedem Golfer einen besseren Golfer zu machen? Wir arbeiten stetig daran selber immer besser zu werden. Es ist leicht das zu behaupten, aber wir leben dieses Motto Tag für Tag auf unserer Suche nach Innovationen und besserer Performanz. Unsere Driver wurden entwickelt, damit Sie weiter, genauer und gerader schlagen und so Ihr Golfspiel immer wieder verbessern. Unsere Eisen sind auf Gefühl ausgelegt und darauf, dass Sie den Ball leicht in die Luft bekommen. Aus allen Lagen, unter allen Bedingungen.

Als Firma sind wir stolz darauf, eine große Bandbreite von Produkten anzubieten. Jedes einzelne mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet, ergeben sie alle zusammen vielfältige Optionen für jeden Typ von Golfer. Von Schlägern über Golfbälle bis hin zu Accessoires – wir unternehmen ständig Tests, um sicher zu stellen, dass diese Produkte auch wirklich Ihrem Führungsanspruch gerecht werden. Ely Callaway glaubte daran, dass er Golfern aller Spielklassen helfen konnte, noch mehr Freude am Golfspiel zu haben. Wir setzen diese Tradition mit großer Leidenschaft für den Golfsport fort und folgen unserer Mission, aus Ihnen und allen anderen Golfern noch bessere Golfer zu machen.
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 29.06.2010 um 07:04:
  Wir empfehlen fuer Golfer
 
  Dr. Jim Suttie is one of golfs most respected and accomplished teaching professionals and has a long history of working with some of the sports best players.

Doc, as hes known by his students, is ranked as one of the Top 20 teachers in America by Golf Digest. Hes also among GOLF magazines Top 100 Teachers and was named as the PGA of Americas National Teacher of the Year in 2000.

With a doctorate in Biomechanics Doc pioneered the teaching of biomechanical principles into the golf swing. This method optimizes the relationship between each individuals natural build and the golf swing that is the most easily adaptable to it.

No matter how technically proficient our swing, we all have a tendency to hit the golf ball a certain way, says Doc. At our training centers, we concentrate on working with each students natural swing pattern, not against it.

For more on Dr. Jim Suttie, visit his website at www.jimsuttie.com

 
 
 
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 Webmastre schrieb am 17.06.2010 um 11:54:
  Ihre Klinik
 
  Sie suchen eine Klinik in Ihrer Nähe? Sie legen Wert auf qualifizierte Behandlung, gute Pflege und Unterbringung? Mit dem TK-Klinikführer finden Sie schnell das Passende.

Das Besondere: Der Klinikführer greift auf Bewertungen von Versicherten zurück. Die TK hat dazu über 100.000 Versicherte befragt, die in einem von über 200 ausgewählten Krankenhäusern behandelt wurden. Ermittelt wurde unter anderem die Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis, der medizinisch-pflegerischen Versorgung sowie der Organisation und Unterbringung.

Ergänzt werden die Daten mit Angaben über Ausstattung der Krankenhäuser sowie über die Anzahl von Operationen und anderen Behandlungen. Die TK hat diese Daten in laienverständliche Sprache übersetzt. So ist es sehr einfach, sich über Behandlungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung oder im gesamten Bundesgebiet zu informieren.

 
 
 
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 Webmastert schrieb am 17.06.2010 um 11:43:
  Freizeitsportler
 
  Wenn der Frühling den Winter verdrängt und die Sonne wieder am Himmel lacht, erwacht auch wieder die Saison der Ausdauer- und Hobbysportler. Jetzt ist die beste Zeit, um sich wieder mehr zu bewegen und den Körper in Schwung zu bringen. Rolltreppen meiden, Fahrrad statt Auto fahren und in der Mittagspause einen Spaziergang einplanen. Um körperliche Beschwerden zu umgehen, sollten auch ehemalige Sportler den Wiedereinstieg nach der Winterpause ruhiger angehen, selbst wenn Sie im Winter ebenfalls mit Schwimmen oder Langlauf aktiv waren. Die Frühlings- und Sommersportarten belasten allerdings Muskulatur und Gelenke anders.

Allerdings gilt für Neu- und Wiedereinsteiger, langsam beginnen, nicht zu intensiv, nicht zu umfangreich, damit die Motivation nicht absinkt und man sich nicht verletzt. Viele Verletzungen im Freizeitsport gehen auf mangelnde Kondition und fehlende koordinative Fähigkeiten zurück. Man sollte möglichst so trainieren, dass man sich nebenher noch unterhalten kann; wer hechelt, ist zu schnell. Wenn aus der Anstrengung Qual wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man aufgibt. Nach einer längeren Sportpause ist eine der Sportarten empfehlenswert, die auch ein langsames Tempo zulassen. Dazu gehören Fahrradfahren, Joggen, Walken, Wandern, Inline-Skating und Schwimmen. Nur hier kann sich jeder in seinem eigenen Tempo bewegen und die eigene Ausdauer langsam steigern.

Jedoch Häufigkeit und Dauer des Trainings, sowie das Tempo der Bewegung sollten über Wochen oder sogar über Monate kontinuierlich gesteigert werden. Legen Sie zu Beginn des Trainings zusätzliche Ruhephasen oder Trainingspausen ein und wählen Sie für den Start eine relativ kurze Strecke.Nur lange Trainingseinheiten bei mittlerer Belastung sind für die Gesundheit und den Körper fördernd.

Wird am Anfang zu lange und viel trainiert, drohen Fehl- und Überlastungsverletzungen an den Sehnen, Bändern und Gelenken.
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 07.06.2010 um 12:37:
  TV und ihr Kind
 
  Kleinkinder ohne TV bleiben gesünder

Viele Eltern meinen es gut, wenn sie ihren kleinen Kindern kindgerechte Fernsehprogramm sehen lassen. Denn damit bestände die Chance, dass sie frühzeitig etwas Bildung mitbekommen, so die Überlegung. Die Entwicklung des Kindes verlangt allerdings nach etwas anderem, nämlich nach selber entdecken, sich bewegen, neues sehen und fühlen. Wer seine Kinder ohne Übergewicht und Schulprobleme großziehen will, sollte sie deshalb gerade in den ersten Lebensjahren vom Fernseher fernhalten. Das legen jedenfalls Ergebnisse einer kanadischen Langzeitstudie nahe, berichtet die Ärzte Zeitung.

„Kinder, die mehr als zwei Stunden pro Tag in die Glotze gucken durften, neigten auch als Zehnjährige noch zu weniger Bewegung, waren passiver im Unterricht, hatten speziell mit Mathe zu kämpfen und waren dicker“, so die zentralen Ergebnisse. Ein beachtlicher Teil der Verschaltungen im Gehirn beruht auf den Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen, vor allem im ersten Lebensjahrzehnt. In dieser Zeit gibt es neuronale Fenster, in denen die Kinder explosionsartig alle passenden Informationen aufnehmen und lernen. Dies betrifft vor allem: Bewegungen, Sehen, Musik, Sprache und Emotionen. Wenn das Kind in den dafür vorgesehenen Zeitfenstern die jeweiligen Erfahrungen nicht machen kann, lässt sich die notwendige Verschaltung der Nervenzellen nicht mehr nachholen.

Wenn Sie ein Kind beispielsweise viel TV sehen lassen, oder es „in Watte packen“, damit es nicht hinfällt, kann es die Körperbeherrschung später nie mehr im gleichen Maße erwerben. Auch kann es in der Zeit, in der es passiv da sitzt, nicht die notwendigen sinnlichen Erfahrungen machen. Diese aber strukturieren das Gehirn und helfen auch beim späteren Lernen. Somit ist das frühe „Glotzen“ negativ prägend für das ganze weitere Leben.

Unser Tipp: Lassen Sie Ihr Kleinkind herumtollen, so oft es geht. Nur so lernt es die Geschicklichkeit und Körperbeherrschung, die ihm später auch aus gefährlichen Situationen hilft.

 
 
 
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 Webmaster schrieb am 28.05.2010 um 12:56:
  Fahrrad die 2
 
  Es ist wieder soweit, die ersten Sonnenstrahlen kommen zum Vorschein und die Fahrräder wieder zum Einsatz. Durch das Radfahren trainiert man Herz und Kreislauf, verbessert die Lungenfunktion, kräftigt die Muskeln und stärkt die Abwehrkräfte. Zudem schont Radeln die Gelenke und wirkt entspannend. Die Bewegung an der frischen Luft ist ein Erlebnis und außerdem gesund und eine ideale Möglichkeit für die ganze Familie.

Hierzu einige Tipps, damit die Radtour zu einer sicheren Fahrt wird:

-Eltern können ihren Nachwuchs ( 2 Kinder), der noch nicht selber radelt, bequem im Fahrradanhänger mitnehmen. Achten Sie auf Sitzgurte, die der Nachwuchs nicht selbst öffnen kann, zudem sollte der Anhänger einen tiefen Schwerpunkt haben, damit er nicht so leicht kippt, und hinten links ein Rücklicht besitzen. Ausgestattet mit Reflektoren und einem Wimpel ist das Gefährt besser sichtbar.

-Fährt nur ein Kind mit, kann ein Elternteil es auch auf einem Kindersitz mitnehmen, sofern es noch nicht älter als sieben ist. Der Sitz sollte der Größe des Kindes angepasst sein und die Füße des Kindes dürfen nicht in die Speichen geraten können. Außerdem sollte der Sitz über ein GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit verfügen. Babys bis zum achten Lebensmonat sollten nicht auf dem Kindersitz transportieren werden, da ihr Genick die Erschütterungen noch nicht ausgleichen kann.

-Schutzhelme sind wichtig Zum Schutz vor Verletzungen sollte der Nachwuchs sowohl im Anhänger als auch im Kindersitz einen Schutzhelm tragen.

-Verkehrsarme Strecken auswählen Die Route sollte auf verkehrsarmen Wegen abseits der Hauptverkehrsstraßen sein, auf denen sich alle sicher und frei bewegen können und nur so lang sein, dass auch die Schwächsten sie schaffen können.

-Pausen zum Erholen Machen Sie jede Stunde eine Pause von etwa 15 Minuten. Besonders im Sommer, wenn es heiß ist, sollte zusätzlich immer wieder die Möglichkeit bestehen, etwas zu trinken und zu essen. Gesunde Snacks sind Obst, belegte Brote und Gemüse, etwa klein geschnittene Gurken, Paprika oder Möhren. Zum Durstlöschen eignet sich am besten Mineralwasser.

Neben einer Radwanderkarte, einer Luftpumpe und Fahrrad-Flickzeug gehört eine kleine Reiseapotheke ins Gepäck. Sie sollte neben Sonnenschutzmitteln ein Erste-Hilfe-Set, Pflaster und Insektenschutzmittel enthalten.

 
 
 
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 Webmastre schrieb am 27.05.2010 um 12:55:
  Wenn sie ein Fahrrad suchen
 
  Sie suchen und werden fuendig.
Einwurf :Achten sie auf das Beste und das sie jederzeit die richtigen Ersatzteile erhalten .Wir empfehlen Raeder aus Deutschland!
 
 
 
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 Edi schrieb am 05.05.2010 um 09:35:
  Kräuter
 
 
Dienstag 4. Mai 2010

Kerbel, Melisse oder Liebstöckel bringen Pep in den Speiseplan. Und sie können noch mehr: Sie liefern wertvolle Pflanzenstoffe, die uns fit halten und viele Beschwerden lindern.
Die Natur ist der beste Arzt. Das wussten schon die Mönche und Nonnen im Mittelalter. Im 8. bis 13. Jahrhundert waren sie für die medizinische Versorgung der Menschen zuständig. Dafür sammelten sie Wissen von den Ägyptern, Griechen, Kelten und Germanen und entwickelten die Klostermedizin. Neue Forschungen bestätigen diese alten Erfahrungen. Immer mehr Pflanzenstoffe sind wissenschaftlich geprüft, ihre positive Wirkung bestätigt. Das Wunderbare an den heilenden Pflanzenstoffen: Sie haben meist weniger Nebenwirkungen als chemische Mittel. Und diese Heilkraft steckt auch in Pflanzen, die wir alle kennen, die wir einfach und preiswert nutzen können. Vor allem Küchenkräuter sind Medizin: Denn besonders jene Stoffe, die ihnen Geschmack und Duft geben, wirken heilsam im menschlichen Körper.
Kerbel entschlackt den Körper
Für Ihre Gesundheit: Das Kraut liefert einen Mix aus Bitterstoffen und ätherischem Öl, der Leber und Nieren anregt und entwässert. Das verbessert die Entgiftung und Entschlackung. Deshalb ist Kerbel ein wichtiges Heilkraut für eine effektive Frühjahrskur, am besten als Tee: 1 TL getrocknetes oder 2 TL frisches Kraut mit 15o ml Wasser überbrühen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Für die Kur trinken man über 4 Wochen täglich 2 bis 3 Tassen.
In der Küche: Das zarte Anis-Aroma passt gut zu hellen Soßen, Fisch, Eierspeisen, Spargel, Suppen, Gurkensalat, Quarkspeisen. Getrockneter Kerbel mit Salz gemischt ergibt ein mildes Kräutersalz.
Brunnenkresse heilt den Hals
Für Ihre Gesundheit: Wissenschaftlich anerkannt ist die Wirkung gegen Halsentzündungen und Katarrhe der oberen Atemwege. Brunnenkresse liefert Stoffe, die Bakterien und Viren abtöten. Das lindert Entzündungen und Schmerzen. Kresse wirkt gut als frisch gepresster Saft aus der Apotheke. Man sollte 3 Tage lang täglich 60 bis 150 ml Saft mit Wasser verdünnt trinken.
In der Küche: Brunnenkresse liefert viel Chrom, das bremst den Appetit. Deshalb sind die grob gehackten Blättchen nicht nur wegen des Geschmacks super zum Salat vor dem Hauptgang. Fein gehackt, gibt das frische Küchenkraut Cremesuppen und Geschnetzeltem von Huhn und Lamm eine leichte Schärfe.
Rosmarin stärkt den Kreislauf
Für Ihre Gesundheit: Rosmarin liefert ein starkes ätherisches Öl. Es regt den Kreislauf an, hebt zu niedrigen Blutdruck, gibt neue Energie bei Erschöpfung. Rosmarin wirkt gut als Bad: 30 g getrocknete, grob zerkleinerte Rosmarin-Nadeln mit 70 g Meersalz im Mörser gründlich zermahlen. Eine Handvoll ins Wasser geben, nicht länger als 15 Minuten bei höchstens 4o Grad baden.
In der Küche: Passt zu allen mediterranen Gerichten. Besonders lecker: Legen Sie einen Rosmarin-Zweig zu Lamm, Geflügel oder Kartoffeln in die Pfanne oder in den Ofen. Rosmarin sollte man von Anfang an mitgaren.
Liebstöckel lindert Blasen-Entzündung
Für Ihre Gesundheit: Das ätherische Ö1 der Liebstöckelwurzel wirkt harntreibend und löst Krämpfe. Ein Tee hilft bei Blasen- und Harnwegs-Entzündungen. 2 TL Wurzel aus der Apotheke mit 250 ml Wasser überbrühen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen, abseihen. 2 Tage lang täglich 2 bis 3 Tassen trinken. Sind die Beschwerden dann nicht weg, sollte man zum Arzt gehen. Nicht anwenden bei Nierenkrankheiten und in der Schwangerschaft.
In der Küche: Passt frisch gehackt gut zu Suppen, Soßen, Eintöpfen und Lamm. Das Maggi-Aroma peppt auch grünen Salat, Tomaten- und Paprika-Salat auf. Die Stängel kann man gedünstet als Gemüse essen.
Melisse fördert den Schlaf
Für Ihre Gesundheit: Die zitronigen Würzstoffe aus den Blättern beruhigen das Nervensystem. Das hilft gut gegen Einschlafstörungen durch Stress und Unruhe. Tee: 2 TL frische Blätter mit 150 ml Wasser überbrühen, zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen, abseihen. Zu den Mahlzeiten je 1Tasse trinken, die letzte etwa 3o Minuten vor dem Schlafengehen. Das kann man durchgehend jeden Tag machen. Als Gesichtswasser reinigt der kühle Tee die Haut porentief. Er wirkt antibakteriell, das kann Akne lindern.
In der Küche: Kleine Melisse-Blättchen verfeinern mit ihrem frisch-fruchtigen Aroma alle Salate, außerdem Desserts wie Speiseeis und Dessert-Soßen, Fruchtbowlen und Limonaden.
 
 
 
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 Webmastre schrieb am 03.04.2010 um 08:32:
  Sportarten
 
  Aerobic
Wassersport (Tauchen, Synchronschwimmen etc.)
Bogenschießen
Leichtathletik Laufen (100m, Staffellauf etc.)
Leichtathletik im Feld (Weitsprung, Speerwerfen etc.)
Flugsport (Drachenfliegen, Ballon fahren, Sportmaschine fliegen etc.)
Badminton
Baseball
Basketball
BMX fahren
Billard
Bouldern
Bowling - Bowling mit 10 Kegeln
Boxen
Kanu /Kajak fahren
Klettern
Kampfsport (Judo, Karate, Kung Fu, K-1)
Cricket
Skilanglauf
Radrennen
Darts
Tauchen
Abfahrtsski
Extremsportarten
Fechten
Eiskunstlauf
Angeln
Fußball
American Football
Golf
Windhundrennen
Gymnastik
Handball
Bergwandern
Feldhockey
Reiten
Jagen
Eishockey
Eislauf
Inline Skating/Rollerblading
Lacrosse
Marathonlauf
Kampfkunst/Karate
Motorrennen
Motorradrennen
Mountainbiking
Nordic Walking
Pentathlon
Pool-Billard
Radfahren
Klettern am Fels
Rollerhockey
Rollschuhlaufen/Rollerblading
Rudern
Rugby-Liga
Rugby-Verband
Laufen
Segeln
Schießen - Tontauben/Ziel
Springreiten
Skateboarding
Skisprung
Snooker
Schnorcheln/Sporttauchen
Snowboarden
Softball
Squash/ Racquetball
Surfen
Windsurfen
Drachensurfen
Schwimmen
Tischtennis
Tennis
Triathlon
Volleyball
Gehen/Speedwalking
Wasserski
Gewichtheben
Wildwasser-Schlauchbootfahren
Ringen
Yoga

 
 
 
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 Edi schrieb am 03.04.2010 um 07:25:
  Golf /Lach mal wieder
 
  Ein Mann geht in den Ruhestand und bekommt von seinen Kollegen einen Satz Golfschläger geschenkt. Er entschließt sich, dieses Spiel einmal auszuprobieren und Golfstunden zu nehmen. Mit seinem Golflehrer trifft er schließlich auf dem Platz ein und bekommt dort die Techniken erklärt. Anschließend fordert der Lehrer den Mann auf: Schlagen Sie jetzt den Ball in die Richtung der Fahne des ersten Lochs.

Der Mann holt aus und treibt den Ball quer über den Platz. Einige wenige Zentimeter vom Loch entfernt bleibt der Ball liegen. Und nun? fragt der Mann den völlig verblüfften Golflehrer.

Als dieser schließlich seine Sprache wiedergefunden hat, sagt der: Ähm ... nun müssen Sie den Ball in das Loch befördern.

Daraufhin sagt der Mann mit vorwurfsvoller Stimme: Warum sagen Sie mir das denn jetzt erst?!
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 Webmaster schrieb am 31.03.2010 um 06:19:
  Unser TIP eine Shiwelt !!!!!!
 
  Wer will noch und hat noch nicht das muss man gesehen haben

IRRSINNIG VIELE PISTEN

Pistenangebot GESAMT 279 km Pistenspass
Leichte Pisten (blau) 120 km
Mittelschwere Pisten (rot) 132 km
Schwere Pisten (schwarz) 11 km
Skirouten (schwarz) 16 km

Viel Spass
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 07.02.2010 um 13:31:
  Vitamin D und Folsäure
 
  Für Vitamin D und Folsäure besteht - im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen - in Deutschland noch eine Lücke zwischen empfohlener täglicher Aufnahme und tatsächlicher Zufuhr. Dieser Grundproblematik war die diesjährige Max Rubner Conference gewidmet, die vom 11. bis zum 13.10.2009 in Karlsruhe stattfand. Hochkarätige wissenschaftliche Experten unter anderem aus Neuseeland, den Vereinigten Staaten, der Schweiz und Kanada stellten neueste Erkenntnisse zu den beiden Vitaminen vor.
Die Wirkungen von Vitamin D und Folsäure sind hochkomplex, die Dosierung von entscheidender Bedeutung. Bei extrem hoher Dosierung kann ein Nutzen auch sehr schnell in ein erhöhtes Risiko umschlagen. Darum müssen eventuelle Anreicherungen von Lebensmitteln auf einer absolut sicheren wissenschaftlichen Grundlage basieren. Die Situation ist besonders schwierig, weil Lebensmitteln für jeden und in jeder Menge frei verfügbar sind. Auch wenn verschiedene Lebensmittelgruppen angereichert werden, darf die Zufuhr für keine Personengruppe, wie Kinder oder Senioren, zu hoch werden.

Zuviel Folsäure ist problematisch - zu wenig allerdings auch. Eindrucksvoll zeigte Prof. Young-In Kim von der Universität Toronto die Risiken auf, die mit einer Überdosierung von Folsäure verbunden sind. Bisherige Studien zeigen, dass bei bereits bestehenden Krebs-Vorstufen im Darm eine hohe Zufuhr von Folsäure eine fördernde Wirkung auf die Krebsentwicklung haben kann. Gibt es diese Krebsvorstufen nicht, trägt Folsäure wiederum zu einer Verminderung des Risikos bei, an Darmkrebs zu erkranken. Auch Prof. Alfonso Lampen vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ging auf diesen Konflikt ein: einerseits vermindere Folsäure wirksam Neuralrohrdefekte (offener Rücken) bei Neugeborenen, andererseits gebe es Hinweise für dessen fördernde Wirkung von Darm-, Brust- und Prostatakrebs. Wollte man die positive Wirkung nutzen, das Risiko aber nicht eingehen, müsse man ganz gezielt je nach Personenkreis, Alter und weiteren Faktoren das Vitamin zuführen. Immerhin erreichen laut Nationaler Verzehrsstudie II (NVS), so Dr. Carolin Krems vom Max Rubner-Institut, 86 Prozent der Frauen und 79 Prozent der Männer den empfohlenen Wert für die tägliche Zufuhr von Folsäure nicht. Aber es gibt auch Personen, die über Nahrungsergänzungsmittel und angereicherte Lebensmittel das fünf- bis zehnfache der empfohlenen Menge aufnehmen. Angesichts des möglichen Risikos und der noch offenen Fragen, vertrat Dr. Christian Grugel vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in der Abschlussdiskussion mit Nachdruck den Standpunkt, dass es in Deutschland keine verpflichtende Anreicherung von Lebensmitteln mit Folsäure geben werde. Stattdessen müsse man sich bemühen, die Aufklärung, insbesondere von Frauen im gebährfähigen Alter zu fördern und diese mit dem wichtigen Vitamin bedarfsgerecht zu versorgen. Hier seien besonders Frauenärzte gefordert, ihren Beitrag zu leisten.

Für Vitamin D, das unter anderem für Knochenaufbau und Knochenerhalt unersetzlich ist und auch noch weitere sehr wichtige Aufgaben im Körper erfüllt, wird laut Nationaler Verzehrsstudie II sogar von über 90 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer die empfohlene tägliche Zufuhr über die Ernährung nicht erreicht. Grund dafür ist, dass Vitamin D in Lebensmitteln vorkommt, die von vielen Deutschen wenig verzehrt werden, wie Fisch oder Leber. Eigentlich hat der Körper für den Vitamin D-Mangel vorgesorgt: wir können dieses Vitamin nämlich mit Sonnenlicht selbst in unserer Haut herstellen, was bis zu 80 Prozent zu unserer Versorgung beitragen kann. Aber dies wird häufig durch unseren modernen Lebensstil verhindert: Kinder, aber viel mehr noch Erwachsene, bewegen sich immer seltener in der Sonne. Werden dann noch Sonnenschutzcrèmes mit hohem Lichtschutzfaktor verwendet, wie von Hautärzten empfohlen, werde die Bildung von Vitamin D in der Haut verhindert, erläuterte Prof. Hans-Konrad Biesalski von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin in der Diskussion am Ende der Max Rubner Conference. Er empfiehlt, zumindest für ältere Menschen, eine zusätzliche Versorgung mit Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel. Bei dieser Bevölkerungsgruppe sei der Vitamin D-Spiegel besonders niedrig, da ältere Menschen sich häufig seltener im Freien aufhalten und auch die Vitamin-D-Bildung in der Haut mit zunehmendem Alter immer schlechter würde. Studien hätten gezeigt, dass eine gute Vitamin D-Versorgung alter Menschen wirksam das Sturz- und Knochenbruchrisiko verringere.

An der Diskussion nahmen neben Prof. Biesalski, Prof. Lampen und Dr. Grugel, Prof. Peter Stehle von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und Michael Thamm vom Robert Koch-Institut teil. Alle Diskutanten waren sich einig, dass verstärkt Anstrengungen unternommen werden müssten, um die Menschen darüber aufzuklären, in welchen Lebensmitteln diese beiden kritischen Vitamine vorhanden sind und wie man über die Ernährung den empfohlenen Tagesbedarf erreichen kann. Für bestimmte Bevölkerungs- und Risikogruppen wird eine zusätzliche Aufnahme über Nahrungsergänzungsmittel empfohlen. In Bezug auf eine verpflichtende Anreicherung von Lebensmitteln, zum Beispiel Mehl mit Folsäure oder Milch mit Vitamin D, gibt es allerdings noch zu viele offene Fragen und noch nicht ausreichend wissenschaftlich untersuchte Risiken.
 
 
 
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 Organisator schrieb am 02.02.2010 um 11:45:
  Milben
 
  Auch in Kleidung leben kleine Monster - Kuscheltiere auf Eis legen

Allergien sind zur Volkskrankheit geworden. Fast 70 Prozent der Allergiker in Deutschland leiden an einer Allergie gegen Hausstaubmilben, dicht gefolgt von Pollen, Nahrungsmitteln und Tierhaaren. Besonders belastet sind diejenigen, in deren Familie es gehäuft zu Allergien kommt.

Neben der erblichen Veranlagung bei Allergien wird ein Zusammenhang mit Umweltschadstoffen vermutet. Insbesondere im häuslichen Umfeld kann das Immunsystem des Menschen mit belastenden Allergenen konfrontiert werden: Hausstaubmilben, Tierhaare und Schuppen sowie auch Schimmelpilze, die sich vielfach in der Wohnung befinden, können zu geröteten Augen, Niesen, Husten, Hautausschlägen und asthmatischen Beschwerden führen.

Die heftigsten Symptome verspüren Allergiker zu Beginn der Heizperiode im Herbst, Pollenallergiker im Frühjahr und Sommer bei feuchtwarmer Witterung. Besonders starke Beschwerden bis hin zu Asthmaanfällen mit Atemnot treten sehr oft im Schlafzimmer morgens nach dem Aufwachen oder beim Bettenmachen auf.

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Übeltäter ist nicht Staub, sondern Kot

Merke: Hausstaub-Allergiker reagieren in der Regel nicht wirklich auf Staub - da mag die geplagte Hausfrau noch so sehr putzen. Auslöser von allergischen Reaktionen ist vielmehr in den meisten Fällen der Kot der Hausstaubmilben. Die winzigen Spinnentierchen kommen bis zu einer Höhe von etwa 1800 Meter über dem Meeresspiegel in jedem Haushalt vor - da braucht sich keiner zu schämen. Staubsaugen kann sogar die Exkremente so richtig aufwirbeln.

Die Brutstätte der Milben sind Matratzen, textile Polstermöbel und Teppiche. Glatte Böden sind bei Milbenallergie günstiger als Teppichboden, da der Staub und damit der darin enthaltene Kot der Milben feucht gewischt werden kann und so beim Reinigen nicht aufgewirbelt wird. Ledermöbel sind unproblematisch. Auch Alltagskleidung ist eine wichtige Quelle der Plagegeister.

Bevorzugter Lebensraum der winzigen Monster ist jedoch das Bett, da hier optimale Vermehrungs- Temperaturen zwischen 25 bis 30 Grad herrschen und die relative Luftfeuchtigkeit auf bis zu 80 Prozent steigen kann. Die von jedem Menschen abgeschilferten Hautschuppen bieten ihnen die nötige Nahrung. Milben lieben zudem Staubfänger wie Vorhänge, Plüschtiere, Kissen oder getrocknete Blumen, hassen jedoch kalte, trockene Luft.

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Oft helfen einfache Tricks

Eine gezielte Sanierung der Wohnung ist zwar wirkungsvoll, doch oft nicht durchführbar. Die Befreiung von den Haus- und Bettgenossen, auf die man liebend gern verzichtet, kann allerdings auch mit einfachen Tricks wie dem Aufenthalt von Textilien in der Waschtrommel vollzogen werden. Milben sterben aber erst bei einer Temperatur von etwa 58 Grad. Dies ist sowohl beim Bettzeug als auch bei der Kleidung zu beachten. Niedrigere Waschtemperaturen erfordern einen milbenabtötenden Waschzusatz.

Spezielle Matratzenbezüge (Encasings) können verhindern, dass Milben Kontakt zum Menschen bekommen. Diese Bezüge werden sogar häufig von den Krankenkassen bezahlt, wenn eine symptomatische Allergie besteht.
 
 
 
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 Edi Leib schrieb am 02.02.2010 um 11:42:
  Wie schuetze ich meine Familie
 
  Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber, eine laufende Nase: Eine Grippe (Influenza) mag nur wie eine heftige Erkältung daherkommen, und das Schlimmste ist meist nach einer Woche überstanden. Doch Menschen können durch Grippe- und ähnliche Viren auch ernsthaft erkranken, besonders wenn sie noch ganz jung oder sehr alt sind. Die Erreger infizieren die Atemwege oder das Atmungssystem, weshalb sie auch als Atemwegsviren oder respiratorische Viren bezeichnet werden. Das ganze Jahr über, besonders aber im Herbst und Winter, befinden sich Hunderte von Viren im Umlauf, die eine echte Grippe oder grippeähnliche Krankheiten auslösen. Es entwickeln sich auch neue Virenstämme, die manchmal gefährlich sein können.

Neue Virustypen können sich besonders schnell verbreiten. Da Atemwegsinfektionen meistens von Viren und nicht von Bakterien verursacht werden, können sie in der Regel auch nicht mit Antibiotika geheilt werden. In unserem Spezial erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, eine Grippe und andere Atemwegsinfektionen zu behandeln.
Da es viele unterschiedliche Typen von Atemwegsviren gibt und sich die Viren zudem von Jahr zu Jahr stark verändern, zielen die wenigen verfügbaren Medikamente gegen Viren meist nicht exakt auf die aktuell vorhandenen Erreger ab und sind deshalb nicht sehr wirksam. Es ist schwierig, Medizin und Impfstoffe zu entwickeln, die gegen ein so veränderliches Ziel sicher wirken. Obendrein erkranken Menschen oft an mehr als einem respiratorischen Virus gleichzeitig.

Daher ist die grundlegende Strategie, sich möglichst vor allen Atemwegsinfektionen zu schützen - und zu versuchen, andere Menschen nicht anzustecken, falls Sie doch erkranken. Es gibt eine Reihe guter Möglichkeiten, um Ihr Ansteckungsrisiko und das Ihrer Familie zu senken. Vor allem: Waschen Sie sich in der Grippesaison oft genug die Hände und fassen Sie sich nicht ins Gesicht. Diese Maßnahme ist einfach, aber effektiv. Warum das so ist und was Sie sonst noch tun können, erklären wir im Folgenden.

Wie übertragen sich die Grippe und andere Atemwegserkrankungen?

Wenn Sie sich mit einem Atemwegsvirus wie dem Grippevirus infiziert haben, versprühen Sie bei jedem Husten oder Niesen Tröpfchen, die Dinge und Menschen in Ihrer Nähe benetzen. Diese Tröpfchen sind voller Viren. Wenn Sie sich die Nase putzen oder Ihre Nase und Ihren Mund berühren, überträgt sich das Virus auf Ihr Taschentuch und Ihre Hände. Von dort breitet es sich auf die Gegenstände aus, die Sie anfassen.

Atemwegsviren bleiben auf Gegenständen haften, die alle berühren (etwa Türklinken und Trinkgläser). Wenn andere Personen den infizierten Gegenstand berühren und sich anschließend ins Gesicht fassen, können die Erreger durch die Nase oder den Mund in Ihren Körper gelangen und Sie anstecken. Aus derselben Flasche oder demselben Glas zu trinken, trägt ebenfalls zur raschen Verbreitung der Viren bei. Ansteckungsmöglichkeiten bestehen auch dann, wenn man jemandem die Hand gibt, sich umarmt und küsst. Auf diese Weise übertragen sich Erkältungen und die Grippe von Mensch zu Mensch. Andere Virusarten verbreiten sich auf anderen Wegen.

Da es so leicht ist sich anzustecken, kann sich ein Grippeausbruch schnell zu einer Epidemie entwickeln, die bis zu 50 % der Bevölkerung betreffen kann. Kommt es weltweit zu einem großen Grippeausbruch, spricht man von einer Pandemie. Die Wahrscheinlichkeit von Krankheitsausbrüchen, Epidemien und Pandemien steigt, wenn ein neues Grippevirus auftritt. Das liegt daran, dass die Menschen noch keine Immunität gegen das neue Virus entwickeln konnten.

Was können Grippeimpfungen bewirken?

Um wirksam zu sein, müssen Influenza-Impfstoffe schon Monate vor Beginn einer Grippesaison eingesetzt werden - in Europa also im Oktober oder November. Es ist allerdings nicht immer möglich, schon so weit im Voraus genau vorherzusagen, welches Virus auftreten wird, damit noch rechtzeitig eine ausreichende Menge des passenden Impfstoffs hergestellt werden kann. Jedes Jahr wertet eine internationale Expertengruppe im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation Daten aus um zu schätzen, welcher Impfstoff in der bevorstehenden Saison auf der nördlichen Erdhalbkugel vermutlich am wirksamsten sein wird. In den Jahren, in denen der vorproduzierte Impfstoff und die verbreiteten Virustypen genau übereinstimmen, ist die Impfung sehr wirksam. Dies ist mittlerweile meistens der Fall. Stellt aber ein anderes Virus das Hauptproblem dar, ist die Wirksamkeit geringer. Impfungen sind also in manchen Jahren wirkungsvoller als in anderen.

Im Durchschnitt belegen Studien, dass ältere Menschen, die in Pflegeheimen wohnen, seltener eine Lungenentzündung bekommen und seltener ins Krankenhaus eingewiesen werden, wenn sie geimpft sind. Bei Menschen, die zu Hause wohnen, ist die Impfwirkung jedoch nicht so groß. Insgesamt ergab die bestmögliche Schätzung der Forscher, dass die Impfstoffe das Gripperisiko gesunder Erwachsener um 50 bis 80 % senken konnten. Über eine Grippesaison gesehen, haben die meisten Menschen nur ein geringes Erkrankungsrisiko. Eine Risikosenkung um 50 % bedeutet, dass von den Menschen, die ohne Impfung ein Gripperisiko von 2 % haben, tatsächlich nur 1 % erkranken, wenn sie geimpft sind. Es wird also nur einer von 100 Menschen krank, statt 2 von 100. Bei einem Gripperisiko von 20 % pro Jahr erkranken nur 10 von 100 geimpften Menschen (statt 20 von 100 ungeimpften).

Die Gesundheitsbehörden in Deutschland, den USA und vielen anderen Ländern empfehlen eine Impfung zum Beispiel für ältere Menschen, Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen sowie für Personen, die Menschen mit hohem Gripperisiko und Risiko für Folgeschäden durch die Erkrankung betreuen (zum Beispiel Pflegekräfte in Alten- und Pflegeheimen). Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut in Berlin (STIKO) empfiehlt, dass sich die Menschen rechtzeitig vor Beginn der Grippesaison impfen lassen - auf der nördlichen Erdhalbkugel also spätestens Anfang November. Auch danach könnte die Impfung noch hilfreich sein, falls die Grippe erst im Spätwinter ausbricht. Mehr Informationen zur Forschung über Grippe-Impfstoffe finden Sie hier.

Es gibt viele verschiedene Impfstoffarten. Manche werden gespritzt, andere gibt es in Form von Nasensprays. Die Spritzen enthalten inaktivierten Impfstoff. Ein solcher Impfstoff wird zwar aus dem Virus hergestellt, enthält aber keine lebenden Virusanteile mehr und kann deshalb keine Infektion auslösen. Nasensprays sind meist so genannte Lebendimpfstoffe. Die in diesen Impfstoffen enthaltenen Erreger wurden deutlich abgeschwächt (dies wird als Attenuierung bezeichnet). Sie sind zwar nicht völlig inaktiv, aber sehr viel weniger ansteckend als das echte Virus. Lebendimpfstoff-Nasensprays sind in Deutschland nicht erhältlich.

Helfen antivirale Grippemittel, die Ausbreitung der Viren aufzuhalten?

Wenn jemand in Ihrer unmittelbaren Nähe eindeutig an Grippe erkrankt ist, könnten die neueren antiviralen Grippemedikamente Oseltamivir (Handelsname Tamiflu) und Zanamivir (Handelsname Relenza) Sie selbst vor einer Erkrankung schützen. Wahrscheinlich sind Sie dann aber genauso ansteckend wie jemand, der die Mittel nicht nimmt. Beide Medikamente sind verschreibungspflichtig. Hier können Sie mehr über Studien lesen, in denen antivirale Grippemittel bei Erwachsenen getestet wurden.

Die häufigste unerwünschte Wirkung dieser Grippemittel ist Übelkeit. Sie tritt bei einem von 20 Menschen auf, die diese Medikamente vorbeugend einnehmen. Bei Dosierungen höher als 75 mg täglich können auch mehr Menschen Übelkeit verspüren. Tamiflu und Relenza haben weniger unerwünschte Wirkungen als die alten antiviralen Mittel Amantadin (Handelsname Symmetrel) und Rimantadin (in Deutschland nicht erhältlich). Diese älteren Mittel verhindern die Grippe nicht besonders wirkungsvoll.

Tamiflu ist in Tablettenform erhältlich und Relenza als Trockenpulver, das mit einem Inhalator durch den Mund eingeatmet wird. Tamiflu ist für Babies unter einem Jahr nicht zugelassen, Relenza nicht für Kinder unter 5 Jahren. Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA untersucht zurzeit Sicherheitsbedenken, die im Zusammenhang mit der Anwendung dieser Produkte bei Kindern erneut aufgekommen sind. Auch die europäische Behörde EMEA geht solchen Fragen nach.

Manche Menschen glauben, dass Antibiotika helfen könnten. Doch Antibiotika wirken nur gegen bakterielle Infektionen und nicht gegen Viren wie zum Beispiel das Influenza-Virus. Sie helfen also nur, wenn sich zusätzlich zur Virusinfektion Bakterien in den Atemwegen ansiedeln. Antibiotika verringern auch nicht die Ansteckungsgefahr, die von Grippekranken ausgeht.

Wie verhindert man, dass sich Atemwegsinfektionen verbreiten?

Zur Kontrolle von Atemwegsinfektionen gehört der Versuch zu verhindern, dass viruslastige Tröpfchen von einer Person zur Nächsten gelangen. Das bedeutet:

* Waschen Sie Ihre Hände häufig. Dazu benötigen Sie keine spezielle antibakterielle Seife oder Lösung, Wasser und eine normale Seife reichen aus.
* Halten Sie Ihre Hände vom Gesicht fern. Die Wahrscheinlichkeit sich zu infizieren ist groß, wenn Sie Ihren Mund oder Ihre Nase berühren, nachdem Sie einen virusbelasteten Gegenstand angefasst haben.
* Trinken Sie nicht aus Tassen oder Flaschen, aus denen bereits andere getrunken haben.

Wenn Sie eine Atemwegsinfektion haben, denken Sie außerdem an Folgendes:

* Bedecken Sie Ihre Nase und Ihren Mund, wenn Sie husten oder niesen - am besten mit einem Papiertaschentuch.
* Entsorgen Sie benutzte Taschentücher richtig - lassen Sie sie nicht herumliegen, so dass andere Leute sie berühren könnten. Waschen Sie auch selbst Ihre Hände, nachdem Sie die Taschentücher angefasst haben. Bevorzugen Sie Papiertaschentücher zum einmaligen Gebrauch.
* Vermeiden Sie es in dieser Zeit, Menschen die Hand zu geben, sie zu umarmen und zu küssen.

Grippekranke sind ansteckend:

* schon einen Tag, bevor sie erkranken,
* während der gesamten Zeit, in der sie Beschwerden haben und
* noch etwa 5 Tage danach. Letzteres gilt für Erwachsene; Kinder können unter Umständen noch etwa eine Woche nach Abklingen der Beschwerden ansteckend sein.

Wenn Sie grippekrank sind, stecken Sie möglicherweise weniger Menschen an, wenn Sie in dieser Zeit mit weniger Menschen Kontakt haben, zum Beispiel indem Sie von zu Hause aus arbeiten, wenn das möglich ist.


Kleinkinder gehören zu den Menschen mit besonders hohem Risiko für Komplikationen infolge einer Grippe oder anderen Atemwegsinfektionen. Darüber hinaus sind sie vielleicht die Hauptüberträger von Atemwegsviren. Das liegt möglicherweise daran, dass Kinder nicht in der Lage sind, auf ihre Sauberkeit zu achten und sich viele Gegenstände in den Mund stecken. Kinder haben auch sehr engen Körperkontakt untereinander und zu vielen anderen Menschen. Deshalb sollten Menschen, die mit Kleinkindern zusammenleben, ihnen beibringen, was es mit der Sauberkeit, dem Händewaschen und häufigen Naseputzen auf sich hat. Bei Ausbrüchen viraler Atemwegsinfektionen ist es wichtig, dass Erwachsene die Hygiene von Kleinkindern überwachen.

Was passiert, wenn es zu einem Ausbruch der Neuen Grippe (Schweinegrippe), Vogelgrippe oder einer anderen Art von Grippeepidemie kommt?

Bei einem Grippeausbruch werden wahrscheinlich die neueren antiviralen Medikamente (Tamiflu und Relenza) zur Vorbeugung und Behandlung zum Einsatz kommen - auch wenn nicht sicher ist, wie gut sie wirklich helfen können.

Wenn Sie engen Kontakt zu jemandem haben, der an einer gefährlichen Grippe wie der Vogelgrippe erkrankt und ansteckend ist, können Sie Ihr Infektionsrisiko möglicherweise verringern, wenn Sie eine Gesichtsmaske tragen. Falls eine Grippeepidemie ausbrechen sollte, ist es am wichtigsten und wirksamsten, Ihr Ansteckungsrisiko zu senken und die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Dabei helfen die oben genannten Basisstrategien zur Verhinderung einer Infektion. Am wichtigsten ist es, sich oft die Hände zu waschen. Studien, die während der SARS-Epidemie 2002 und 2003 durchgeführt wurden, legen nahe, dass die Ausbreitung der Krankheit stark beeinflusst werden könnte, wenn sich die Menschen mehr als zehnmal am Tag die Hände waschen würden.
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 02.02.2010 um 11:39:
  Training im Winter
 
  Nasskaltes Wetter, Minusgrade und Schnee- zur Winterzeit wird unser Immunsystem auf eine harte Probe gestellt. Wie viel Belastung sollten wir unserem Organismus in dieser kalten Periode zumuten?

Hier 4 Tipps, damit das Training im Winter Spaß macht und effektiv ist.

1. Nicht zu intensiv trainieren

Wer zu viel trainiert, wird nachweislich anfälliger für Infekte. Im Winter sollten Sportler daher Einheiten von mehr als 60 Minuten vermeiden, rät Christoph Eifler von der BSA-Akademie/Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. Ein Intervalltraining sei ein- bis zweimal pro Woche möglich, danach sollte aber immer ein Ruhetag folgen. Auch beim Krafttraining sollten Sie die Trainingsdauer im Auge behalten, empfiehlt der Leiter des Fachbereichs Fitness. Bei einem Training über 60 Minuten schütte der Körper deutlich mehr von dem Stresshormon Cortisol aus. Das wirkt negativ auf das Immunsystem und hemmt außerdem die Regeneration.

2. Auf ausreichende Erholung achten

Für alle Sportarten gilt laut Eifler: Trainingsphasen mit hohen Intensitäten sollten sich mit Phasen reduzierter Intensität (Regenerationsphase) abwechseln. Diese Zeit für Erholung ist wichtig für den Trainingseffekt und die angemessene Belastung des Organismus.

3. Die richtige Kleidung

Wichtig ist natürlich außerdem die der Witterung angepasste Kleidung. Hierbei sollte auf atmungsaktives Material geachtet werden um starkes Schwitzen und anschließendes Frieren zu vermeiden. Mund, Hände und Ohren sollten bedeckt sein, also Handschuhe, Stirnband oder Mütze sowie Schal nicht vergessen. Da der Körper nach kurzer Zeit auf Betriebstemperatur kommt, sollte man zu Beginn des Sports nicht zu viel Kleidung tragen.

4. Vorsicht Ansteckungsgefahr

Wer nach dem Sport die Gefahr einer Erkältung reduzieren möchte, sollte den Kontakt mit erkrankten Menschen vermeiden und auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Kost achten. Kommt es doch einmal zum schwereren Infekt, sollten Freizeitsportler ihrem Körper die benötigte Auszeit gönnen.
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 15.01.2010 um 11:11:
  Scratchbot
 
  Einsatzbereit selbst bei starkem Rauch

Der Scratchbot findet sich mittels Tastsinn zurecht (Bild: Bristol Robotics Lab)
Bristol/Sheffield/Graz (pte/03.07.2009/13:35) - Britische Forscher haben kürzlich den Scratchbot vorgestellt. Der einer Ratte nachempfundene Roboter tastet seine Umgebung mithilfe eines künstlichen Schnurrbarts ab, um sich auch bei völliger Dunkelheit oder starkem Rauch orientieren zu können. Diese Fähigkeit prädestiniert den mechanischen Lebensretter für den Einsatz in für Menschen oder auch Rettungshunde schwierigem Gelände, etwa in brennenden oder einsturzgefährdeten Häusern.

Roboter könnten Such- und Rettungsmissionen revolutionieren, so Anthony Pipe, einer der Entwickler des Scratchbot. Er sieht auch unter der Erde, etwa bei Bergwerksunglücken und sogar unter Wasser Einsatzmöglichkeiten für den Rettungsroboter. Am Scratchbot wurde seit sechs Jahren im Rahmen eines EU-Projekts namens Icea (Integrating Cognition, Emotion and Autonomy) unter Aufwendung von über einer halben Mio. Euro gearbeitet. Er soll in einer weiterentwickelten Form mit seinen Kohlefaserschnurrhaaren bald auch verschiedene Oberflächen unterscheiden können.

Der Scratchbot ist zwar mit seinem Schnurrbartkonzept eine Innovation, die Idee, Roboter zur Menschenrettung einzusetzen gibt es allerdings schon länger. So werden derzeit in Graz im Rahmen des Robocup, eines jährlich abgehaltenen Wettbewerbs für Fußballroboter (pressetext berichtete: http://pressetext.at/news/081217011/) , auch Rettungsroboter vorgeführt. Die künstlichen Lebensretter müssen dabei einen simulierten Verkehrsunfall ebenso wie einen Brand in einem Wolkenkratzer meistern. Die Grazer Feuerwehr ist Mitveranstalter der Vorführung, und interessiert sich ganz besonders für die Roboter im Rettungseinsatz, so Alice Senarclens de Grancy von der technischen Universität Graz im Gespräch mit pressetext. In den kommenden Tagen werden interessierten Einsatzkräften noch zusätzliche Kurse und Workshops rund um Rettungsroboter angeboten, so Grancy.

Die in Graz vorgeführten Roboter sind nicht so wie der neue Scratchbot mit Tastsensoren ausgestattet. Unsere Roboter verwenden Kameras in Kombination mit Laserscannern um sich zurechtzufinden, aber die Idee mit dem Tastsinn ist vielversprechend, die Optik zeigt schließlich nicht alles, so Alexander Kleiner von der Uni Freiburg, Entwickler eines der vorgeführten Rettungsroboter gegenüber pressetext. Die vorgeführten mechanischen Helfer sind im Gegensatz zum Scratchbot nicht autonom sondern werden von den Einsatzkräften ferngesteuert. Wir haben auch schon Experimente mit autonomen Robotern gemacht, etwa in Singapur, aber im Moment sind autonome Roboter für größere Einsätze noch nicht bereit. In einer Halle finden sie sich heute schon zurecht, aber bis sie in eingestürzten Häusern selbstständig navigieren können wird es noch einige Jahre dauern. Es kommt immer auf das Szenario an, sagt der Roboterexperte. Der Fokus, so Kleiner, liegt immer darauf, den Einsatzkräften durch die Roboter die Arbeit zu erleichtern. Nicht darauf, sie zu ersetzen.
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 15.01.2010 um 10:44:
  B Vitamine
 
  Eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen kann Herzinfarkten und Schlaganfällen vorbeugen. Der Grund: Diese Vitamine sind in der Lage das gefährliche Zellgift Homocystein im Blut abzubauen, welches genauso wie Nikotinkonsum oder zu hohe Cholesterinwerte, den Gefäßen schadet. Nun zeigte eine Studie vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam, dass Menschen, die nicht genügend mit Vitamin B9 und B12 versorgt sind, ein erhöhtes Schlaganfallrisiko haben.

Insbesondere auf die ausreichende Versorgung mit Vitamin B9, auch als Folsäure bekannt, sollte geachtet werden, da hier schnell ein Mangel entstehen kann. Dieses Vitamin ist vor allem in grünem Gemüse, wie beispielsweise Blattspinat oder Brokkoli enthalten. Damit die Folsäure aber auch erhalten bleibt, sollten diese Gemüse so frisch wie möglich verzehrt werden. Vitamin B12 hingegen ist hauptsächlich in tierischen Produkten wie Leber und Fisch enthalten. Bei älteren Menschen sollte man sogar in Erwägung ziehen, diese Vitamine mit Nahrungsergänzungsmitteln zuzuführen, da die Resorption im Darm meist gestört ist.
 
 
 
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 Edi schrieb am 09.01.2010 um 12:32:
  Regeneration
 
  Beschleunigen Sie die Regeneration

Untersuchungen zufolge erreicht man eine optimale Regeneration mit einer Nährstoffzufuhr von 1,2–1,5 g pro kg Körpergewicht, die sowohl aus Kohlenhydraten (KH: 1,0–1,2 g/kg Körpergewicht) als auch aus einer Mischung aus Whey- und Casein-Proteinen (Prot: 0,3–0,4 g/kg Körpergewicht) im Verhältnis von 2:1 bis 4:1 (je nach Intensität und Dauer des Trainings) besteht. Wenn Sie Ihren Protein- und Kohlenhydratbedarf nach dem Training schnellstmöglich in Form eines Snacks, Riegels, Shakes oder einer Mahlzeit zu sich nehmen, wirkt sich dies optimal auf das Wiederauffüllen der Glykogenspeicher, die Magermasse, die Leistung bei einer anschließenden Trainingseinheit und die Immunfunktion aus. Die Regenerationsmahlzeit ist dabei ein Bestandteil Ihrer täglichen Nahrungsaufnahme und muss von der gesamten empfohlenen Protein- und Kohlenhydratmenge abgerechnet werden.

* Basis = 0,3 g/kg Proteinbedarf; 0,9 g/kg Kohlenhydrate
* Vorbereitung = 0,3 g/kg Proteinbedarf; 1,1 g/kg Kohlenhydrate
* Leistungstraining = 0,3 g/kg Proteinbedarf; 1,2 g/kg Kohlenhydrate

Wenn Sie diese Ernährungsregeln in Ihrem Alltag verankern, können Sie Ihre Leistung steigern, Ihre Energiezufuhr optimieren und zudem Ihre Gesundheit unterstützen!
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 04.12.2009 um 02:05:
  Ihr Gehirn
 
  Wer viel Obst und Gemüse isst, versorgt den Körper mit reichlich Antioxidanzien und kann so die geistige Leistungsfähigkeit erhöhen. Das lässt eine Studie mit knapp zweihundert Teilnehmern aus Deutschland vermuten. Obst und Gemüse enthalten wertvolle Antioxidanzien wie Karotinoide und Vitamin E, die den Körper vor schädlichen freien Sauerstoffradikalen schützen. Eine geringe Versorgung mit diesen Verbindungen führt zu oxidativem Stress, ein Zustand, bei dem ein Übermaß an freien Radikale im Körper vorhanden ist.

Oxidativer Stress steht in Zusammenhang mit dem Alterungsprozess und dem Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit in Zusammenhang steht. Die Studienteilnehmer im Alter von 45 bis 102 Jahren machten Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten und nahmen an neuropsychologischen Tests teil. Ihre Blutproben wurden auf Antioxidanzien und bestimmte Marker für oxidativen Stress untersucht. Es zeigte sich, dass Personen, die mindestens vier Portionen Obst und Gemüse (mehr als 350 Gramm) pro Tag aßen, in Denk- und Gedächtnistests höhere Leistungen erbrachten als Teilnehmer mit einem Tagesverzehr von höchstens einer Portion (100 Gramm). Ihr Körper war besser mit „Radikalfängern“ versorgt und weniger dem oxidativen Stress ausgesetzt. Die Ergebnisse erwiesen sich vom Alter unabhängig: So waren über 90-Jährige mit einem hohen Obst- und Gemüseverzehr teilweise geistig fitter als jüngere Teilnehmer, die nur wenig frische Kost aßen.

Aus Journal of Alzheimer´s Disease, Bd. 17, Nr. 4, S. 921-927, 2009


Quelle: AID Infodienst
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 04.12.2009 um 02:00:
  Kollegen Moment
 
 
Quälgeister im Büro

Aussuchen können wir sie uns meist nicht. Dennoch verbringen wir mit ihnen mitunter mehr Zeit als mit dem Lebenspartner. Und gelegentlich können sie ganz schön nerven: die lieben Kollegen.

Oft sind es die kleinen Dinge. Da wird die Kaffeetasse neben der Spülmaschine abgestellt, anstatt sie gleich einzuräumen. Der selbst verursachte Kopierstau wird nicht beseitigt oder die Heizung am Freitagnachmittag nicht fürs Wochenende heruntergedreht. Und auch Schwätzer gehören zu den täglichen Quälgeistern, ebenso wie Miesepeter oder permanente Nörgler.

Wie aber mit ihnen umgehen? Wie lange soll man sich in Geduld üben, wann gilt es, zu handeln? Eine Frage, die nicht ganz einfach zu beantworten ist. Denn jeder Typ von Nervensäge reagiert schließlich anders.
Nicht persönlich nehmen

Bei den Vielschwätzern kann manchmal schon die Körpersprache helfen: Wegschauen, den Körper leicht wegdrehen, ein Blick auf die Uhr – und gleichzeitig alle ermunternden Äußerungen wie „aha“, „wirklich“ „ja“ und „mhm“ unterlassen. Wenn das nichts nützt, muss Klartext geredet werden: „Du, ich bin wirklich unter Zeitdruck“, ist eine Notlüge, die hier wirken kann.

Geht es dagegen um Macken – wie zum Beispiel permanentes, übertriebenes Lüften oder das Herumstehenlassen von Dingen – ist es hilfreich, sich vor Augen zu führen: Das ist einfach die Art dieses Menschen und nicht persönlich gegen Sie gerichtet. Zu anderen ist er genauso. Das kann dem Ärger unter Umständen schon etwas Dampf nehmen.

Hilft das alles nichts, stellt sich die Frage: sich ein dickes Fell zulegen oder die nervigen Verhaltensweisen offen ansprechen?
Besser darüber reden

Eines ist sicher: Wenn Konflikte nicht ausgesprochen und geklärt werden, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass sie eskalieren. Außerdem sind sie auf Dauer nicht nur belastend, sondern halten auch von der Arbeit ab. Geht es also um Wichtiges, empfiehlt sich ein Gespräch.

Das gilt ganz besonders dann, wenn die eigene Arbeit beeinträchtigt wird. Klaut der Kollege Ihre Ideen? Gibt er Anregungen als eigene aus, die auf Ihrem Mist gewachsen sind? Hält er Termine nicht ein, die für Ihre Aufgaben entscheidend sind? Spätestens dann ist ein klärendes Gespräch angesagt.

Dieses sollte dann so konstruktiv wie möglich verlaufen. Anstatt Vorwürfe zu machen, ist es sinnvoller, darauf hinzuweisen, welche Folgen das Verhalten des Kollegen hat – und wie viel besser die Zusammenarbeit unter anderen Umständen sein könnte. Frei nach dem Motto: „Wenn du mir zukünftig früh genug sagst, dass du den Termin nicht halten kannst, können wir gemeinsam nach einer Lösung suchen“. – Das führt eher zum Ziel als: „Nur durch deine Schuld kommen wir immer wieder in Terminschwierigkeiten“.

Auch Unterstellungen sind unbedingt zu vermeiden. Wer dagegen sachlich argumentiert, dabei zwar offen, aber immer auch höflich ist, wird mehr bewirken als derjenige, der aus dem Bauch heraus Vorwürfe macht. Denn: Beide Seiten müssen in einem klärenden Gespräch ihr Gesicht wahren können.

Doch eines sollten Sie sich bei alldem auch vor Augen halten: Sie müssen nicht mit allen Kollegen befreundet sein. Wenn die Zusammenarbeit zielorientiert ist und insgesamt gut klappt, ist das doch auch schon was.

Buchtipp:

Margit Schönberger, Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde mehr. Überlebenstraining fürs Büro, Goldmann 2008, 7,95 Euro, ISBN-10: 3442170044

Linktipp siehe Homepage

Gute-Laune-Diebe: Mein Kollege nervt!
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 04.12.2009 um 01:55:
  Kulturelle Vielfalt
 
  Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz ist heute in vielen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit und wird in Zukunft noch zunehmen. Den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter zu gewährleisten, ist in diesen Unternehmen eine besondere Herausforderung.

Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen haben unterschiedliche Vorstellungen, was Gesundheit bedeutet, und sie nehmen Krankheiten verschieden wahr. Es existieren andere berufliche Belastungen und Beanspruchungen, aber auch Sprachbarrieren oder Wissenslücken, wer der richtige Ansprechpartner im Betrieb für ein spezielles Anliegen ist. Diese „Verschiedenheit“ kann sich in der Arbeitsunfähigkeit ausdrücken, die je nach kulturellem Hintergrund variiert.

Die kurze Broschüre stellt das Interkulturelle Betriebliche Gesundheitsmanagement vor. Sie beschreibt gute Gründe für das IBGM, die Bausteine und den Ablauf.

Daneben geben verschiedene Mitarbeiter der BMW Group und der Münchner Stadtentwässerung - in beiden Unternehmen wurde das IBGM erprobt - Einblick, was ihnen bei diesem Projekt besonders wichtig war.


Quelle: Initiative Gesundheit und Arbeit (iga)
 
 
 
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 Webmaster schrieb am 24.10.2009 um 11:43:
  Mal wieder reinschauen
 
  Sie werden fuendig werden und wie ist es damit

Nordic Walking
Was ist Nordic-Walking?
Nordic-Walking ist das bekannte Walking mit Stöcken. Es nutzt den diagonalen Bewegungsablauf des Walkings durch bewussten Einsatz der Stöcke. Nordic-Walking zählt zu den Ausdauersportarten und wirkt sich somit in vielen Bereichen auf unseren Körper positiv aus. Da beim Nordic-Walking zusätzlich die Stöcke genutzt werden, ergeben sich hierdurch weitere positive Wirkungen vor allem auf den Oberkörper und die Arme. Darüber hinaus ist Nordic-Walking eine gute Koordinationsschulung von Armen und Beinen.

Die Geschichte
Nordic-Walking wurde in Finnland erstmals erprobt. Es dient gerade Langläufern und Biathleten als gute Trainingsmöglichkeit im Sommer, da Rhythmus und Schritt dem Langlauf entsprechen.
Auf Grund des Klimas kann Nordic-Walking bei uns das ganze Jahr über betrieben werden und dient gerade bei Schnee und/oder bei rutschigem Untergrund als guter zusätzlicher Halt.

Die Zielgruppen
Nordic-Walking eignet sich wie Walking grundsätzlich für Jedermann, so z.B. auch als Einstiegssportart für Untrainierte, Übergewichtige, als neue Sportart für Ältere. Also für jeden, der etwas für sein körperliches Wohlbefinden tun möchte. Für Rehapatienten nach Sportverletzungen ist Nordic-Walking gut einsetzbar. Auch Personen, die durch Walking unterfordert und durch Jogging überfordert sind, finden in Nordic-Walking ihre Sportart.

Technik
Als Grundlage der Nordic-Walking-Technik dient die Technik von Walking, also zügiges Gehen mit forciertem Armeinsatz. Die Bewegung erfoglt in der Diagonaltechnik was bedeutet: jeweils das linke Bein und der rechte Arm bzw. das rechte Bein und der linke Arm. Arme und Beine sind gegenläufig im Einsatz.
Wie auch beim Walking bestimmt die Intensität des Armeinsatzes u.a. die Schrittlänge sowie Schrittfrequenz. Der Oberkörper ist leicht nach vorne gebeugt. Die Schultern sind locker und sollten entspannt sein, die Fußspitzen zeigen nach vorne. Die Stöcke werden dicht am Körper geführt und setzen diagonal zur Ferse auf, in Höhe der Hacke des vorderen Fußes. Die Arme schwingen abwechselnd nach vorne bis in Brusthöhe und werden soweit wie möglich nach hinten geführt. Die Stöcke werden nur dann fest umgriffen, wenn sie mit Druck auf den Boden aufgesetzt werden. Danach wird der Griff gelockert.

Ausrüstung
Das Einzige, was man zum Nordic-Walking zusätzlich braucht, sind Nordic-Walking Stöcke. Hier gibt es zahlreiche Firmen, die diese anbieten und ein Vergleich lohnt sich. Die optimale Stocklänge beträgt ca. 70% der eigenen Körpergröße.
Ansonsten benötigt man noch festes Schuhwerk und die entsprechende Sportbekleidung. Und schon kann es losgehen.
 
 
 
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 Unbekannt schrieb am 07.10.2009 um 20:41:
  Zecken
 
  Pro Jahr erkranken rund 60.000 Menschen in Deutschland aufgrund eines Zeckenstichs an Lyme-Borreliose. Anders als bei der durch Zecken ebenfalls übertragbaren Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME-Hirnhautentzündung), gegen die man sich impfen kann, lässt sich die Lyme-Borreliose nur mit Antiobotika behandeln – bei dieser bisweilen schwer verlaufenden Krankheit ist Prävention daher außerordentlich wichtig.

Von April bis November ist „Zeckensaison“. Besonders gefährdet sind Waldarbeiter, Förster, Landwirte, Jogger und Spaziergänger. Zecken sind Wirte für verschiedene Krankheitserreger, die sie über ihren Speichel an die Opfer weitergeben. In Mitteleuropa übertragen Zecken vor allem die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME – Hirnhautentzündung). Während FSME auf bestimmte Gebiete beschränkt ist, kommen Zecken, die Lyme-Borreliose übertragen können, überall vor – eine Karte der Risikogebiete in Deutschland bietet das Robert Koch Institut (RKI). Die Krankheit kann unter anderem zu Hautausschlag, Gelenkschwellungen, Fieber, Hirnhautentzündungen und Lähmungen führen.

Quelle: Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG), Arbeit und Gesundheit - online
 
 
 
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